SKY – Überraschend gut

Nachdem ich mir in den letzten Wochen vermehrt Gedanken über ein Sky-Abo gemacht habe, bin ich am Wochenende nach Dortmund in den BVB-Fanshop gefahren und habe einen Vertrag abgeschlossen (Danke nochmal an Jens für das „Scouting“ des Angebots!).

Das war dann auch das letzte Ärgernis rund um SKY und seitdem bin ich sehr positiv überrascht. Das Ärgernis liegt natürlich darin, dass es das Angebot so nicht online gibt und ich überhaupt extra nach Dortmund (OK, ich hätte auch nach Oberhausen ins CentrO fahren können) musste. Auch dass ich mir für Bonn noch eine Satellitenschüssel anschaffen und installieren musste, gehörte zu den negativen Punkten, die ich vorher abwägen musste. Die Satellitenschüssel musste her, da ich auch in Schweden gerne SKY schauen möchte und man mit einer Karte nicht zwischen dem Empfang über Satellit und Kabel (was ich in Bonn habe) wechseln kann.

Durch all diese Punkte stand SKY also gar nicht so gut da in meinem Ansehen. 34,90 € pro Monat für das Vollpaket inklusive HD-Option und meine Neugier haben mich dann umgestimmt. In erster Linie wollte ich ab und zu Bundesliga sowie Championsleague gucken und ab Mitte März dann auch Formel-1. Fußball fand für mich in den letzten Jahren eigentlich nur dann statt, wenn es im Free-TV übertragen wurde. In erster Linie habe ich also Spiele der Nationalmannschaft gesehen. Ich bin also wirklich mal gespannt, wie sich meine Verhältnis zum Bundesligafußball jetzt verändern wird.

Aber zurück zu SKY. Die Installation ging schnell und problemlos von statten. Lediglich eines der beiden Kabel von der Festplatte zum Receiver hängt nur locker drin, weshalb die Festplatte beim ersten Mal nicht erkannt wurde. Die Navigation durch die Sender selbst ist etwas gewöhnungsbedürftig, da je nach Auswahl der Kategorien (SKY, HD-Sender, Filme) die anderen Sender aus dem Guide ausgeblendet werden, aber mit der Fernbedienung über „Programm vor/zurück“ erreicht werden – meine ich zumindest. So richtig ist mir das Konzept noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen.

Auch wenn die Filme und Serien nicht ausschlaggebend für mich waren, habe ich am Wochenende direkt mal The Big Lebowski und Four Lions aufgenommen. Den einen habe ich noch nicht auf englisch gesehen und den anderen bisher immer irgendwie verpasst. Hier kommt auch schon die erste große Überraschung: die Filme und Serien auf den SKY-Sendern sind tatsächlich im Zweikanalton zu empfangen und der wird auch so auf die Festplatte gespeichert. Das wusste ich gar nicht und hätte somit tatsächlich ein Kaufargument für mich sein können. Bei wie viel Filmen das dann nicht der Fall sein wird, muss ich erst noch herausbekommen. Es ist ausserdem wohl auch möglich, dass einige Filme nur eine gewisse Zeit nach der Aufnahme abgespielt werden können. Mal abwarten, wie oft ich diese Funktionalität überhaupt benutze und wie sehr ich dann darauf stosse. Ich weiß auch noch nicht, ob SKY während der Filme Werbepausen hat (was ein definitives Argument gegen weitere Filme wäre).

Den Zweikanalton gibt es auch während der Fußballspiele, was dazu führt, dass man bei Bedarf auch einfach den Kommentar ausschalten kann und nur den Stadionton hat. Super! Wenn ZDF/ARD und RTL so etwas hätten, würde ich mir mehr Sportsendungen von denen anschauen und hätte mir vielleicht gar kein SKY angeschafft. Aber so ist die Formel-1 Übertragung von RTL ja wirklich überhaupt nicht zu ertragen.

Samstag und Sonntag konnte ich also ganz in Ruhe Livefußball schauen, wobei ich bei der Begegnung zwischen Leverkusen und Fürth noch in der ersten Halbzeit abgeschaltet habe. Das war dann weder von den Vereinen noch vom Spiel her interessant. Das fand‘ ich dann aber auch OK. Nur weil man es gucken kann (und dafür zahlt), muss man sich ja nicht gleich alles antun.

Insoweit bin ich also sehr zufrieden und freue mich schon auf Mittwoch Abend – am Dienstag hat der Schwedischkurs Vorrang. Die eigentliche Überraschung fing allerdings schon vor dem Vertragsabschluss an. Denn mir wurde alles sehr ausführlich erklärt und auch Tipps gegeben, die bestimmt nicht SKY-Policy waren. So fair hätte ich mir das nicht vorgestellt. Bislang war SKY für mich nur eine Ansammlung undurchschaubarerer Angebote und dazugehörigen Geschäftspraktiken. Dass mir und dem Kunden vorher noch Hinweise gegeben wurden, wie und wann man am besten kündigen sollte um die besten Angebote zu erhalten, fand ich auf der einen Seite gut, lässt mich aber auf der anderen Seite trotzdem ratlos zurück. Warum machen die das und schrecken somit potentielle Kunden ab? Oder bin ich der einzige, den solche Geschäftspraktiken negativ aufstossen?

Memory Lane: Dortmund

Ich war am Samstag zum ersten Mal seit bestimmt 10 Jahren mal wieder in Dortmund. Ein bisschen in der Inenstadt schlendern, an der alten Wohnung in der Plauener Straße vorbeifahren und mich ein wenig am Uni-Campus umsehen.

Im Wintersemester 1994/95 habe ich in Dortmund mein Informatikstudium begonnen, im Frühjahr 1995 bin ich dann ins Studentendorf gezogen. Irgendwann so um 1999 herum habe ich mein Studium unterbrochen und bin nach Süddeutschland gezogen (Heilbronn, Rutesheim (bei Leonberg)). 2000 ging es dann zum Abschluß des Studiums zurück nach Dortmund, wo ich dann auch noch bis Anfang 2002 wohnen blieb. Anschliessend war ich noch einmal in Dortmund zu einer Geburtstagsfeier, aber das zähle ich mal nicht zu meinen Besuchen in Dortmund.

Im Großen und Ganzen ist die Innenstadt eigentlich noch so wie vor 10 Jahren. Ich mochte sie immer schon, auch wenn nah 20:00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt wurden. Dass abends nicht mehr Studenten in der Innenstadt waren lag bestimmt auch daran, dass die letzte S-Bahn zum Campus schon kurz nach Mitternacht fuhr. Dafür waren aber die Nachtbusse ab der Haltestelle Reinoldikirche ganz gut besucht – ich konnte mir nur nie merken, wann jetzt „mein“ Bus fahren würde.

Eine große Neuerung in der Dortmunder Innenstadt ist die Thier-Galerie, die mir sehr gut gefallen hat. Entgegen meiner ersten Vermutungen ist sie mit 33.000 Quadratmeter Verkaufsfläche aber deutlich kleiner als das CentrO in Oberhausen mit 119.000 Quadratmetern. Ich finde die Integration in die Innenstadt aber sehr gelungen und glaube auch nicht, dass sie den anderen Läden in Dortmund etwas wegnimmt. Statt dessen wertet sie die Innenstadt zusätzlich auf.

Den Waffenladen in der Nähe fand ich immer schon suspekt, umso überraschter war ich, dass es ihn immer noch gibt. Ansonsten ist mir aufgefallen, dass ein paar Straßenbahnen verschwunden sind und das große Kaufhaus am Anfang der Brückstraße wohl schon länger geschlossen ist. Das Konzerthaus dort in die Brückstraße zu baue war bestimmt eine mutige Entscheidung. Für mich stand dieser Teil der Innenstadt in erster Linie für die legendären Dönerpreiskämpfe. Für 2,- DM gab es damals einen Döner und eine Dose Cola. Irgendwann hat man sich aber wohl unter den Dönerbudenbesitzern abgesprochen und die Preise auf ein vernünftiges Niveau gehoben.

Es ist wirklich interessant, wie „zuhause“ man sich nach so langer Zeit wieder fühlt. Das betrifft auch die alten Wege von der Wohnung in die Stadt und drumherum. Auch hier fallen einem sofort ein paar kleinere Geschichten ein: das mexikanische Restaurant, in dem eine Freundin gearbeitet hat; die Pizzeria mit der unvergleichlichen Schinken-Mozzarella-Pizza; die Hausärztin; der Friseur; die Polizeiwache, auf der man ein Defacement seiner Website angezeigt hat und nie wieder etwas davon gehört hat; das Café in der man sich mit der Freundin getroffen hat um „es noch einmal zu versuchen“; das Café indem man mit Mark, Elvis (den richtigen Namen weiß ich nicht mehr) und Manu abgehängt hat – alles Personen, zu denen man heute keinen Kontakt mehr hat; der Laden an dem man sich damals die ersten Inliner gekauft hat; der e-Plus-Shop, wo man sich das erste Handy gekauft hat; die seltsamen Gestalten am Bahnhof zum Mayday; das erste Mal Blutspende am Blutspendemobil auf dem Platz vor der Reinoldikirche; die Borussia im Westfalenstadion; die Anzug und BVB-Schal tragenden Geschäftsleute während der Championsleague. So viele Sachen, die man bewusst gar nicht erzählen könnte. Aber einmal vor Ort und zack ist alles wieder da.

Auch der Campus hat sich nicht großartig verändert. Gut, es sind rund um die Uni einige Gebäude dazu gekommen, aber was mich am meisten überrascht hat war, dass die H-Bahn jetzt auch an der Emil-Figge-Strasse entlang fährt. Unglaublich. Von einer Verlängerung der H-Bahn wurde damals zwar immer wieder gesprochen, aber so richtig geglaubt daran hat niemand. War ja doch nur ein Demoprojekt von Siemens, welches immer mal wieder hängen blieb. Was dazu führte, dass man bei Prüfungen am anderen Campus lieber zu Fuß gegangen ist.

Wenn Dortmund nicht so weit weg wäre, müsste ich glatt häufiger hinfahren. Aber vielleicht ist der Reiz des Wiedererkennen gerade auch größer als der eigentliche Reiz der Stadt. Wohlgefühlt habe ich mich dort auf jeden Fall und denke gerne an die Zeit zurück.

Happy Birthday to me!

Was ich so hier schreiben will, weiss ich noch nicht genau. Auf der einen Seite könnte man so ein Weblog gut nutzen um seinem spontanen Ärger Luft zu machen, andererseits bereut man sowas ja auch im täglichen Leben. Warum sollte man das dann also auch in die Netzwelt mitnehmen?

Das habe ich heute vor 10 Jahren geschrieben und da steckt immer noch viel Wahres drin. Es gibt Themen, die ich im Blog nicht anreisse und in den letzten Jahren gab es immer wieder Phasen in denen ich lieber nichts geschrieben habe, wenn ich nicht genau wusste, ob das nun ein Text für das Blog ist. Und auch andere sozialen Netzwerke haben dazu beigetragen, dass es hier immer ruhiger wurde.

Dabei war und bin ich bei Twitter & Co. gar nicht sehr aktiv. Aber mit einem „Ich schaue mir jetzt Folge 123 von Serie XYZ an„, oder „Ui, das Tool ABC ist toll!“ waren meine meisten Themen schon bei Twitter „verbrannt“ und ich hatte keine Lust mehr, dazu auch noch was im Blog zu Schreiben.

Seit Anfang des Jahres habe ich mein Vorgehen ein kleines bisschen geändert. Ich schreibe mehr in mein Blog, wenn auch ähnlich spontan wie bei Twitter. Dafür aber länger, was nicht zwangsläufig bedeutet, dass der Text der dabei heraus kommt, auch besser ist. Aber wenn ich in den letzten 10 Jahren etwas bereut habe, dann dass ich hier zu wenig geschrieben habe. Über meinen New York-Aufenthalt 2004/2005 habe ich im Blog kaum etwas geschrieben. So etwas will ich zukünftig auf jeden Fall vermeiden.

Und bei all den anderen Tools und Websites, über die man eigene Inhalte verbreiten kann, bin ich sehr froh dieses Blog zu haben. Dies ist die einzige Stelle bei der ich selbst bestimme wer alles sehen kann was ich schreibe und denke. Und ich muss nicht befürchten, dass der Betreiber irgendwann etwas tut mit dem ich nicht einverstanden bin und ich deshalb diese Seite – und damit all meine Inhalte – zurücklassen muss. Ich kann mir gar nicht vorstellen wie sich all die Leute fühlen, die ausschliesslich Facebook, Google+ oder Twitter haben um ihre Netzpersönlichkeit zu transportieren.

Ich hatte letzte Woche schon gefragt, was ich dem Blog wohl zum zehnjährigen schenken könnte. Eine Idee habe ich umgesetzt und einen kleinen Wald gepflanzt, bzw. pflanzen lassen. Noch sind die Bäume in der Vor-Setzlingphase, aber das war trotzdem eine schöne Idee. Benjamin hat mir einen Link geschickt, was er zu seinem zehnjährigen Blogjubiläum gemacht hat. Dafür hatte ich leider keine Zeit, aber ich werde bestimmt noch mal in meinem Archiv wühlen und schauen, ob ich ein paar interessante Artikel noch mal anspreche.

Und wo wir schon beim Wühlen in Erinnerungen sind: Dieses Blog History Project zeigt sehr schön die Entwicklung der deutschen Blogosphäre in einem Zeitstrahl auf. Eine schöne Gelegenheit um sich noch mal umzuschauen, welche Blogs es so gibt.

Das war’s auch schon von meiner Seite aus zu diesem Jahrestag. Die Lichterkette verschwindet heute Abend auch wieder. Ich schwelge derweilen noch ein bisschen in Erinnerungen.

Aufruf zu mehr Mitarbeit

Jeder Entwickler kennt Stackoverflow. Wer es noch nicht kennt, sollte es sich schleunigst anschauen. Aber eigentlich gibt es kaum eine Chance, bei Fragen zur Entwicklung an Stackoverflow vorbei zu kommen. Bei fast jeder Googlesuche zu entsprechenden Fragen tauchen Suchergebnisse von Stackoverflow (zurecht) ganz weit oben auf.

Bislang war ich ein passiver Nutzer: kein Benutzerprofil, keine Fragen, keine Antworten. Gestern Abend habe ich das mal geändert (stackoverflow.com/users/2096166/dirk-olbertz) und ich kann jedem nur empfehlen, es auch zu tun. Nicht nur helft ihr damit anderen, aber man lernt selbst sehr viel.

Zum Beispiel bei dieser Frage hier und meiner Antwort dazu: string position and substring get in php. Meine Antwort war soweit korrekt (ein Beispiel für preg_match_all), aber fast zeitgleich ging eine Antwort ein, die statt dessen DOMDocument nutzt. Ich kenne diese Methoden und nutze sie selbst, allerdings wäre ich nie auf die Idee gekommen, die Frage so zu beantworten. Obwohl sie die schönere war. Vielleicht war sie sogar für den Fragenden zu komplex, aber im Sinne eines guten PHP-Programmierers war meine Antwort maximal die zweite Wahl.

Und noch ein Beispiel, zu dem ich jetzt leider keinen Link habe, da ich meine Antwort nicht eingeschickt habe. Denn während ich meine Antwort formulierte, kam eine wesentlich bessere Antwort zu Frage rein. In der Frage ging es grob darum, dass jemand das letzte Element eines Arrays bekommen wollte (PHP). Er hatte sich etwas unglücklich ausgedrückt und dazu noch Beispielcode mit einer foreach-Schleife angegeben, so dass man eh nicht genau wusste, was man antworten soll. Ich hatte dann angefangen zwei Alternativen aufzuschreiben. Eine mit array_pop() und dann noch eine mit $element = $array[count($array)-1]; und den Anmerkungen, was die beiden Lösungen jeweils für Einschränkungen haben. Und dann kam die Antwort mit dem simplen Hinweis auf die Methode end(). Die kannte ich gar nicht und habe mich selbst immer mit meinen umständlichen Lösungen beholfen. Wieder was gelernt!

Insgesamt ist es nicht leicht Fragen zu beantworten. Oft sind die Fragen unvollständig und vage formuliert, oder man möchte eigentlich ganz davon abraten etwas so zu machen, wie es der Fragende gerade vorhat. Zum Beispiel bei den ersten Gehversuchen von PHP-Neulingen, die eine view.php und eine insert.php haben und fragen wie sie es vermeiden können, dass Leute die insert.php immer wieder aufrufen. Der möchte hier eine simple Antwort auf eine sehr komplexe Frage haben. Wie soll man so etwas beantworten?

Ich werde jetzt jedenfalls regelmäßig abends mal reinschauen, welche „Low-Hanging-Fruits“ ich beantworten kann. Und dann gibt es noch ein paar Fragen, für die Belohungen in Form von Erfahrungspunkten vergeben werden. Hier ist klar, dass es meist keine einfache Lösung gibt. Auch hier will ich mich mal öfter umschauen und mich mit einer Frage vielleicht auch länger beschäftigen.

Für alle Nicht-Entwickler gibt es das selbe Prinzip von Stackoverflow auch für dutzende andere Themengebiete: stackexchange.com/sites – einfach mal reinschauen. Vielleicht ist ja etwas für euch dabei. Für mich ist das nicht nur zum Helfen, sondern auch zum Lernen. Und damit soll man ja bekanntermaßen nie aufhören.

Das Beste neue Feature der PS4? Zugucken!

Die PlayStation 4 soll es ermöglichen, dass man sich live anschaut, wie jemand anderes gerade zockt. Genau dieses Feature habe ich mir in den letzten Jahren immer mal wieder in Diskussionen über Videospiele gewünscht. Dabei hatte ich mir das in erster Linie für Sportspiele vorgestellt. Aber so wie Sony das jetzt platziert hat, macht es natürlich auch Sinn: ein Freund schwärmt euch von einem Spiel vor und ihr habt noch keine Vorstellung davon, wie es sich genau spielt? Schaut ihm einfach dabei zu und lasst es euch erklären.

Sozusagen eine One-To-One-Rezension eines Spiels. Besser geht es nicht mehr. Klar, man könnte auch zu dem Freund hinfahren und das Spiel dort ausprobieren, aber Online ist das ganze doch viel spontaner möglich. Ich erinnere mich noch daran, wie ich Saboteur bei Garvin zuhause zum ersten Mal gesehen habe und er mir ein bisschen vorgespielt und erzählt hat, worum es ging. Nur kurz danach habe ich es mir gekauft.

Erst vor ein paar Wochen hat mir Dennis per ustream.tv (eben der Dienst, der von der PS4 benutzt werden soll) Planetside 2 gezeigt. Gäbe es das Spiel für den Mac oder die Konsole, hätte ich es mir wahrscheinlich gekauft. Alle Informationen, die ich vorher zu dem Spiel bekommen hatte, haben mir nicht so wirklich rüberbringen können, worum es in dem Spiel geht.

Einem CoD-Fan davon überzeugen, dass er sich Battlefield 3 kaufen soll, damit man sich zusammen in Schlachten beweisen kann? Versuche mal zu erzählen, was den Reiz des Spiels ausmacht. Das muss man erlebt haben!

Ich kann mir das Zusehen auch gut als Unterhaltung vorstellen und vielleicht erweitert Sony das Feature irgendwann um Eintrittspreise. Bei Spielen wie Uncharted ist es fast egal, ob man nur zusieht, oder selbst spielt. Und wenn der Spieler dann noch Unterhaltungsqualitäten hat… Ich könnte mir gut vorstellen, dass man dafür Geld zahlen würde.

Aber mal abwarten. Vielleicht ist hier ja auch wie so oft vieles nur heisse Luft und plötzlich ist das „Zusehen“ auf das nachträgliche Anschauen von 30sekündigen Videoclips beschränkt. Freuen wir uns nicht zu früh.