Space Team – Lokales Multiplayer iOS-Spiel

Space Team

Habt ihr mindestens 3 iOS-Geräte (iPhone, iPad, iPod) in eurer Nähe und ebensoviele Mitspieler? Dann schaut euch mal Space Team an. Das ist ein kostenloses Multiplayerspiel, wobei die Geräte entweder im lokalen WLAN verbunden sein müssen, oder per Bluetooth kommunizieren. Ich selbst habe es mit Bluetooth nicht ausprobiert.

Letzten Freitag, im Vorlauf zu Derren Brown: Apocalypse, haben wir auf drängenden Wunsch von Felix Space Team ausprobiert. Auch wenn wir (fast) alle nach dem ersten Durchgang genug hatten, war es dennoch eine Spielerfahrung, die jeder mal machen sollte.

Worum geht es? Um die Steuerung eines Raumschiffs. Aha… Naja, man kann es sich ein bisschen wie ein chaotisches Star-Trek vorstellen. Jeder Spieler hat auf seinem Bildschirm ein paar Knöpfe, Schalter und Drehregler. Die Art und Anordnung ändert sich nach jedem Level. Gleicht bleibt aber immer das Spielprinzip: über den Knöpfen erscheint der Hinweis, welcher Schalter oder welcher Knopf gedrückt werden müssen. Der Clou dabei: nicht jede der Anweisungen können vom Spieler selbst ausgeführt werden, also ruft man die Kommandos einfach laut in die Runde, damit jemand anderes den Anweisungen folgt. Ein paar der Kommandos müssen auch von allen ausgeführt werden.

Im Video sieht das so aus:

Wie man hier sieht, fallen die Schaltflächen schon mal ab, verschmieren, oder werden von Rauch verdeckt. Die teilweise absurden Anweisungen („Make Sandwich“) und das Durcheinander der Kommandos machen nach kurzer Zeit wirklich Spaß. Wie oben schon angedeutet, haben wir aber nach dem ersten Durchgang (ich glaube wir sind bis zum fünften Level gekommen) aufgefhört. Ob das Spiel wirklich auf Dauer motiviert vermag ich nicht zu sagen. Aber man sollte es auf jeden Fall mal ausprobiert haben!

Social TV: „Derren Brown – Apocalypse“

Ich würde nicht auf die Idee kommen, mich mit anderen Leuten zu treffen um im Fernsehen zusammen etwas anzuschauen. Schon gar nicht einen Zweiteiler. Es war schon mit genug Aufwand verbunden, drei bis vier Personen terminlich unter einen Hut zu bringen. Aber jetzt ist (hoffentlich) jeder happy und wir (Garvin, Felix, und vielleicht noch Martin) treffen uns heute Abend um Derren Brown: Apocalypse anzuschauen.

Das wird bestimmt ein Spaß!

(Kommentare zu diesem Beitrag werde ich nicht vor heute Abend lesen. Take this Spoiler-Suckers!)

Moves-App – Beweg Dich mal!

Moves-App

Wie wenig sich so der moderne Büromensch bewegt, ist ziemlich erschreckend. Vor mehr als einem Jahr hatte ich mir deshalb ein Fitbit One (alte Version) zugelegt. Damit wurde jeder Schritt aufgezeichnet und abends konnte man sehen, wie viele Schritte (oder eher: wie wenige) man den ganzen Tag über gegangen ist. Diese erste Version des Fitbit One konnte die Daten noch nicht kabellos Synchronisieren. Dieser Umstand und der häufige Outfitwechsel im Sommer führte dazu, dass ich das Fitbit One erst unfreiwillig zu Hause liegen liess und dann irgendwann ganz darauf verzichtete.

Seit etwa einer Woche probiere ich nun Moves und bin bislang sehr zufrieden – was soll man bei einer kostenlosen App auch schon großartig auszusetzen haben? Das Tracken von Joggen und Fahrradfahren konnte ich bislang noch nicht ausprobieren, aber um mir vor Augen zu halten, wie sehr ein Spaziergang von 30 Minuten die Zahl der täglichen Schritte nach oben katapultiert, ist sie sehr gut geeignet. Dienstag zum Beispiel bin ich den ganzen Tag über nur 1.293 Schritte gegangen. Die täglichen 30 Minuten Spaziergang hatte ich an dem Tag glatt vergessen, da abends der VHS-Kurs anstand und ich zwischen Feierabend und Kursbeginn lieber ein paar Serien geschaut habe. Die gerine Zahl von 1.293 Schritten beinhaltet also zusätzlich zur normalen täglichen Routine auch noch 2×4 Minuten vom Auto zum Kurs und zurück – natürlich festgehalten durch Moves.

Einen Tag später waren es 4.475 Schritte – da war ich abends 29 Minuten Spazieren. Laut Moves: 2.5km, 3.330 Schritte und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 5.2 km/h. Gestern bin ich morgens noch zusätzlich 30 Minuten Spazierengegangen, was die Gesamtzahl der Schritte auf 6.704 verbessert hat. Mein bisheriger Spitzenwert waren übrigens 13.053 Schritte am Samstag – da bin ich den ganzen Vormittag in Dortmund rumgelatscht.

Zu jedem Abschnitt auf der Zeitachse, die Moves hier so schön generiert, kann man sich auch die genaue Strecke anzeigen lassen. Die App zeichnet also jede Bewegung genau auf. Dabei läuft sie stabil im Hintergrund weiter. An der Batterieleistung habe ich dabei keine nennenswerte Abstriche machen müssen – bei mir steht das iPhone aber jeden Morgen im Dock und wird dann komplett aufgeladen.

Ich liebäugle ja schon eine ganze Weile mit dem Nike+ Fuelband. Im Moment sehe ich aber noch keinen Grund, so viel Geld dafür auszugeben, wenn Moves mir auch vor Augen halten kann, wie wenig ich mich bewege. Das Nike+ Fuelband soll wohl auch die Bewegungen auf einem Ruderergometer erfassen können. Wenn dem so ist, wäre das ein klarer Vorteil. Andererseits mag ich es, dass Moves nur Informationen liefert und keine „Gamification“ in Form von Tages- oder Wochenzielen ausgibt.

Neue CBS-Serie: „Golden Boy“

Die letzte Cop-Serie die mir richtig gut gefallen hat war The Chicago Code. Die neue CBS-Serie Golden Boy hat das Zeug dazu die Nachfolge anzutreten.

Die Story ist im Moment noch sehr heroisch aber das Zusammenspiel des „golden“ Jung-Cops und seinem älteren Partner hat ein wenig von Suits mit umgekehrten Vorzeichen. Die Schauspieler sind ebenfalls sympathisch mit einer gesunden Mischungen aus mir unbekannten und alten Hasen. Wenn das jetzt keine reine „Fall der Woche“-Serie wird, freue ich mich schon sher auf die nächsten Folgen.

Belly Off 3 – Ende der sechsten Woche

Mixed feelings über diese letzte Woche: jeden Tag spazieren gewesen, Samstag ewig durch Dortmund gelatscht und insgesamt 3 mal 20-30 Minuten auf dem Ruderergometer. Aber im Vergleich zur letzten Woche 0,9kg zugenommen. OK, ein bisschen viel Süßigkeiten diese vergangene Woche. Mit nun 97,5 kg bin ich aber immer noch 4,5 kg unter meinem Startgewicht.

Aber durch die viele Bewegung bin ich mit der Woche eigentlich ganz zufrieden. Noch ist das Rudern nicht zur täglichen Routine geworden, so wie ich mir das eigentlich vorgenommen habe. Und zum Fahrrad fahren konnte ich mich auch noch nicht durchringen. Aber hey: man muss ja auch noch Ziele haben! :)

Diese Woche wird es wohl etwas schwieriger, über die ganzen #boff3-Updates auf dem Laufenden zu bleiben, da MC Winkel in Australien weilt (der Arsch!). Wie schon in der letzten Woche werde ich hier die neuen Beiträge zusammenfassen und man kann sich auch durch die Beiträge der vergangenen Wochen durchklicken: blogscout.de/dirk/aktionen/boff3/

Mitstreiter: Sebastian, Vorstadtprinzessin, Gehirnorgasmen, Dirk Steins, Vera, Volker, Caro, ilovechaos, Rachel, Mocca, gestoehrt