Desktophintergründe für mehr als einen Bildschirm

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Wer, wie ich, mit Powerbook und externem Monitor arbeitet, wird diese Seite lieben: Mandolux bietet absolut hochwertige Bildschirmhintergründe an, die mit zwei oder sogar drei Monitoren funktionieren, sich also über all diese erstrecken. Dabei sind die einzelnen Photos in verschiedenen Auflösungen vorhanden und vor allen Dingen auch in Mac-like Größen wie 1280×854 zu bekommen.

Der Besuch der Site lohnt sich aber auch für alle, die nur einen Monitor besitzen, da die Hintergründe auch sehr gut einzeln wirken.

Geschäftsidee: Web 2.0 für Bilderdienste

Das mit dem Web 2.0 ist natürlich ein wenig übertrieben, aber das liegt nur daran, dass es zumindest im deutschsprachigen Raum keinen Anbieter von Digitalphotoabzügen existiert, der eine API anbietet.

Die Idee ist nämlich folgende: Flickr wird ja nun schon häufig genutzt um Partys, Bloggertreffen, oder einfach schöne Photos ins Netz zu bekommen. Und noch immer gibt es genügend Leute, die ein Photo auch abseits jeder technischen Gimmicks mit sich rumtragen möchten. Also muss das Photo ausgedruckt werden, möglichst professionell, denn das spart teure Tintenpatronen und Nerven. Im Moment müsste ich mir aber erst bei Flickr die Photos meiner Begierde runterladen, auf eine CD brennen und dann in einen Photoladen bringen. Oder aber die Daten von Flickr runterladen und dann bei einem Online-Photodienst hochladen. Kling alles umständlich, oder?

Warum also nicht die API von Flickr nutzen und sich nach einem Online-Bilderservice umsehen, der bereits vorsieht, dass Photos auch von einer URL heruntergeladen werden können? Pixelnet.de ist so ein Kandidat. Und vielleicht sind sie dann auch noch so offen gegenüber neuen Ideen, dass sie eine richtige API bereitstellen, so dass ein Benutzer nicht mehr zwischen zwei Websites Hin- und Herspringen muss.

Selbst Photos, die in Flickr nur für Freunde oder Familienmitglieder gedacht waren, lassen sich so weiterbearbeiten, denn auf die URL zu solch einem Photo kann jeder zugreifen. Das Flickr-Rechtemanagement bezieht sich nur auf den Zugriff über Flickr. Zum Beispiel folgendes Photo, welches über Flickr nur für Personen zu sehen ist, die ich als „Familie“ gekennzeichnet habe. Der direkte Link auf das Photo funktioniert aber für jeden und somit auch die API des Photodienstes.

So, und wer das nun alles umsetzt, schreibt mir bitte kurz eine Mail – ich will das Ding endlich benutzen…

Nachtrag:
Der Fischmarkt berichtete bereits am 1. August über Orwo, der Firma hinter Pixelnet und assoziiert ebenfalls gleich Flickr.

Schnell, schneller, Blogs

Nachdem ich (und andere Blogs) schon Mitte Juni YouTube entdeckt haben, sind nun auch Slashdot und Golem.de auf diesen Dienst aufmerksam geworden, der analog zu Flickr Videos mit Tags versieht.

Mal sehen, wann sie dann auf die anderen Flickr-für-Videos aufmerksam werden: DailyMotion und Vimeo.

Ich habe auch mal ein paar Filmchen bei YouTube.com hochgeladen.

Bei Taggling.de werden Filme inzwischen schon vom Crawler erfasst, aber bei den Suchergebnissen noch nicht dargestellt. Mir fehlt schlicht der Platz und die zündende Idee, wie ich die unterbringen soll…

Doppelte Ohnmacht

Die eine tatsächlich bei dem etwa 50 jährigem Mann, der vor mir wie ein Baum auf die Straße fiel und die andere sprichwörtlich bei mir, weil man dann doch recht ahnungs- und hilflos ist.

Zum Glück schnaubte mir der nicht ansprechbare Mann recht schnell seinen alkoholgetränkten Atem entgegen. Über die uns zugewandte Seite seines Gesichts huschte immer wieder ein Lächeln, während die andere blutverschmiert auf dem Boden lag.

Der Rettungswagen kam schnell (weniger als fünf Minuten) und zwischenzeitlich nahte unsere Rettung in Person einer jungen Sanitäterin, die zufällig in der Nähe war. Der Mann kam dann auch zu sich, ohne sich bewußt zu sein, was passiert sei. Nachdem er sich mit der Hand übers Gesicht fuhr, konnte er es dann aber beim Anblick derselben wohl erahnen und murmelte sorgevoll die Frage, was seine Frau wohl dazu sagen würde.

Die Straßenbahn, die wegen seines Sturz warten musste, hat er wohl nicht wahrgenommen. Ist vielleicht auch besser so, die fuhr nämlich gerade ein und kam wenige Meter vor ihm zu stehen…

„Dirk Olbertz aus Berlin“

Nein, Frau Goblirsch, ich komme nicht aus Berlin und war in meinem ganzen Leben auch erst ein paar Stunden dort. Wohnhaft bin ich in Moers am Niederrhein, oft anzutreffen aber auch in der Gegend um Köln/Bonn.

Ansonsten eine schöne Artikelsammlung zum Thema Blogs beim Journalisten, dem Branchenmagazin des Deutschen Journalisten-Verbands.

Die im zitierten Artikel erwähnte Sache mit Novitel kann übrigens hier vertieft werden.