The Blog that never sleeps

Olbertz.de

San Francisco Checkliste

TAGS: None

  • Den großen Koffer aus dem Keller holen
  • Online eingecheckt
  • Alle Online-Buchungsunterlagen ausgedruckt
  • Liste mit Comics gemacht, die ich kaufen will
  • Liste mit Videospielen gemacht, die ich kaufen will
  • Adresse des Levis-Stores herausgesucht
  • Akkus der Kameras aufgeladen
  • Präsentationen vorbereitet
  • Koffer gepackt

So, das Wichtigste für morgen ist erledigt…

Unbegründete Zahlenfreude, Folge II

TAGS: None

Bei genau 650 km bat mich heute morgen mein Wagen um neuen Sprit (Supormal) und nur hundert Meter weiter konnte ich den Wunsch dann erfüllen: 38,42 Liter

Das macht 5,91 Liter pro hundert Kilometer. Nicht schlecht. Und 100 km/h auf deutschen Autobahnen kann auch ganz entspannend sein.

Eilmeldung: OpenBrownie 2, Mittwoch 30. Januar 2008

TAGS: None

OpenBrownie 2

Morgen früh um 8:00 Uhr treffen wir uns in Bonn beim Bagle Brothers zum 2. OpenBrownie.

Was erwartet euch? Im schlimmsten Fall ein leckeres Frühstück (natürlich selbstbezahlt), im besten Fall ein leckeres Frühstück in angenehmer Atmosphäre.

Hier ein paar Photos vom ersten OpenBrownie im McDonalds am Bonner Verteiler.

Extras - The Office at the Movies

TAGS: None

Extras
Stromberg ist ja auch in Deutschland ein Begriff, das Original kommt mit The Office allerdings aus England. Der britische Stromberg wird von Ricky Gervais gespielt. Der Humor ist noch eine ganze Ecke schärfer und trockener - britisch halt.

Dieser Ricky Gervais hat sich nach The Office aus der Welt der BBC-Büros verabschiedet und hat seine neue Serie Extras (zu Deutsch: Statisten) im Film-/Theater-/TV-Umfeld angesiedelt. Wobei sie gar nicht mehr neu ist, da sie wohl schon wieder beendet ist. Zwei Staffeln zu je sechs Episoden gab es, dazu im Dezember 2007 noch ein Weihnachtsspecial in Spielfilmformat.

Bis jetzt habe ich nur die erste Staffel gesehen, wer Comedy mag, dem sei sie aber wärmstens ans Herz gelegt. In jeder Episode tritt ein Gaststar auf, während der ersten Staffel waren dies z.B. Ben Stiller, Kate Winslet (hier neben Ricky Gervais im Photo), Samuel L. Jackson und Patrick Stewart. Also wirklich keine unbekannten Schauspieler, die sich aber herrlich selbst auf den Arm nehmen. Dabei geht es nicht um Klamauk, die ganze Serie lebt mehr von der Absurdität der Momente.

Wenn Kate Winslet als Nonne Ratschläge zu Telefonsex gibt und preisgibt, dass sie unbedingt den Oscar haben will und dafür am besten jemanden mit geistiger Behinderung spielt, dann ist das eigentlich schon böse und absurd genug. Gleichzeitig zieht sich durch jede Episode aber auch so etwas wie eine Meta-Geschichte, in der das gleiche Thema wieder aufgegriffen wird.

Die Komik daran ist wahrscheinlich genau so schwer zu erklären, wie bei Stromberg, bzw. The Office. Man muss es einfach anschauen um zu begreifen, wie toll es ist - dabei habe ich von Stromberg nur Ausschnitte gesehen, aber die Verwandschaft zu The Office lässt sich ja nicht abstreiten.

Deshalb meine Empfehlung: Unbedingt ansehen! Bei IMDB eine Bewertung von 90% zu haben, kommt nicht von ungefähr! Gebraucht kosten die ersten beiden Staffeln bei Amazon.de gar nicht so viel :-)

Internet ist wieder da - aber wie!

TAGS: None

Gestern Abend war ich einfach zu aufgebracht, um was zu meinen ersten Erfahrungen mit Alice DSL zu schreiben. Eigentlich hat in der Vorbereitung alles sehr gut geklappt, lediglich irgendein Unternehmen aus der T-Com Gruppe wollte unbedingt ein Spielverderber sein.

Alice / Hansenet hatten von Anfang an den 25. Januar als Termin genannt, einen Tag vorher kam die Hardware an und tatsächlich war der Anschluß gestern ja auch aufgeschaltet.

Da Alice nun Telefon und DSL bereitstellt, ich aber kein Telekom-Kunde mehr bin, übernimmt die Hardware mehrere Aufgaben. Zudem muss sie erst noch registriert werden, was man bequem per Telefon macht und nur eine PIN eingeben muss. Das hat zwar nicht beim ersten und zweiten Mal funktioniert, nach dem Aus- und wieder Einschalten des Geräts (war so im Fehlerfall beschrieben), funktionierte es dann aber.

Was mich aber wirklich abwechselnd zur Verzweiflung und Weißglut gebracht hat, ist der angebliche WLAN-Router. Für einmalig 29,90 Euro ist das Modem gleich mit einem WLAN-Router ausgestattet - jedenfalls laut meinem Verständnis des Werbetextes: WLAN-Basisstation wird kostenlos während der Vertragsdauer zur Verfügung gestellt

Wie von Alice ebenfalls beschrieben, habe ich die ganze Verkabelung bereits am Vorabend vorgenommen und auch sogleich das vermeintliche WLAN eingerichtet. Untereinander konnten sich die Rechner sehen, alles prima.

Als ich nun gestern Abend dann die Hardware erfolgreich registriert hatte, wunderte ich mich zuerst, dass ein ping zu einer externen IP nicht durchging. Gut, ich fand es am Abend vorher auch schon seltsam, dass man eine feste lokale IP-Adresse angeben musste, um auf das sehr sporadische Web-Interface der WLAN-Basisstation zugreifen zu können. Also habe ich diverse Sachen ausprobiert: Per WLAN mit DHCP, dann wieder ohne DHCP, aber mit Raten der Router-IP. Das ganze dann noch per Ethernet. Immer ohne Erfolg.

Dann irgendwann die CD eingelegt und den Alice “Zugangsassistenten” installiert. Auf halber Strecke war aber Schluß, da das Programm WLAN immer abgestürzt ist. Aha. Also per BootCamp in Windows booten und parallel mit dem Handy nach einer Lösung im Internet suchen.

Die Installation unter Windows klappte ganz gut und am Ende gibt es tatsächlich eine Verbindung ins Internet! Und jetzt sehe ich auch, warum das vorher nicht funktioniert hat: es wurde eine PPPoE Verbindung über die WLAN-Verbindung aufgebaut, statt direkt die WLAN-Verbindung zu nutzen! Per Google bin ich dann auch relativ schnell auf das Hansenet User Forum gestoßen, wo ich dann schwarz auf weiß zu lesen bekam, dass das Sphairon Turbolink IAD kein Router ist! Da war ich echt von den Socken. Ja, der Werbetext spricht nicht von einem WLAN-Router, sondern von einer WLAN-Basisstation, aber wo bitteschön gibt es denn noch so etwas? Das ist ja irgendwie vom Niveau her noch vor der Steinzeit angesiedelt.

Entsprechend finden sich in dem Forum auch genügend Fragen dazu, wie man denn die Spielekonsole (Wii, PS3, PSP, etc.) ans vermeintliche WLAN anschließt. Hah!

Nun gut, ich hatte ja noch einen älteren WLAN-Rouer von Netgear hier rumfliegen und wollte den jetzt im Zusammenspiel mit dem Sphairon-Teil benutzen. Das hat mich noch einmal eine halbe Stunde gekostet, weil es nicht funktionieren wollte und ich zwischendurch ja immer wieder alles rückgängig machen musste, um im Netz nach Informationen zu dem Fehler zu finden.

Im Netz habe ich den Fehler zwar nicht gefunden, aber irgendwann in der dunklen Ecke des Schrankes, in dem ich die ganze Gerätschaft aufbewahre. Denn einer der vier gelb markierten LAN-Ports an dem Sphairon war zusätzlich mit homeTV beschriftet. Und genau an dem hatte ich den Anschluß für das Netgear gelegt. Nach dem Wechsel auf einen anderen Port funktionierte dann auch der Netgear WLAN-Router und ich habe wieder eine ganze Menge gelernt.

So eine umständliche Methode um ins Netz zu kommen, habe ich bislang noch nicht erlebt. Dabei habe ich von der anfänglichen Zwangsumleitung auf eine Alice-Seite um dort eine E-Mail Adresse einzurichten (die ich eh nie benutzen werde), noch gar nichts erzählt. Und auch nicht, dass ich jetzt schon seit vier Tagen nicht mehr in das Alice Online-Kundenmenü komme - da hat wohl jemand vergessen, den Apache mit startssl zu starten…

Ich bin im Moment heilfroh, dass es funktioniert und hoffe, dass die Probleme nur am Anfang bestanden - ein paar davon waren ja vielleicht auch hausgemacht. Das gebe ich ja gerne zu.

Börsenkrise - was geht mich das an?

TAGS: None

Ich gebe es ehrlich zu: ich habe keine Ahnung von den internationalen Finanzmärkten, aber ich würde gerne verstehen, warum gerade so ein Riesenaufstand um deren Krise gemacht wird. Die Presse suggeriert mir auf jeden Fall, dass ich Angst haben müsste und der Begriff Rezession schwebt im Raum.

Ich persönliche habe auf zwei Wege mit der Börse zu tun: zum einen spare ich monatlich in einen Fonds, die Laufzeit beträgt zehn Jahre. Da noch vier Jahre vergehen werden, bis das fällig wird, kann ich da im Moment sehr entspannt drauf schauen. Die andere Sache betrifft meine private Rentenversicherung, da dort auch über Fonds investiert wird. Da muss ich aber die nächsten 30 Jahre auch nicht dran denken, ist mir im Moment also auch schnuppe.

Und jetzt? Soweit ich die Börse an sich verstanden habe, verkaufen Firmen ihre Anteile und die werden anschließend dort gehandelt. Die Firma, die das gemacht hat, ist anschließend aber eigentlich unabhängig von ihrem Aktienkurs, denn sie hat ja beim IPO das Geld für die Anteile bekommen. Wenn der Wert dann also anschließend fällt, sind höchstens die Anleger betroffen.

Darum geht es doch im Moment, oder? Die Kurse fallen, die Anleger verlieren Geld.

Aber wer hängt denn wirklich jeden Tag von dem so angelegten Geld ab? Privatmenschen legen ja nicht sofort ihr ganzes Geld in ein Depot und müssten jetzt fürchten, ihre nächste Miete nicht zahlen zu können. Und die wenigsten Firmen haben ihr Barvermögen in Aktien angelegt.

Also kann es doch irgendwie nur um Banken und andere Spekulanten gehen, die gerade in Gefahr sind, oder? Aber wann wird das für mich ein Problem? Nur wenn ich einen Kredit möchte und der dann irgendwann ganz teuer wird? Das würde doch aber nur heißen, dass weniger Schulden gemacht werden, was ja generell auch nicht schlecht ist, oder? Abgesehen natürlich wieder von den Banken, die ja in erster Linie von Krediten leben.

Aber ist das ganze dann im Moment nicht eigentlich nur ein Problem der Banken?

Gemeinnütziges Werbe-/Themennetzwerk für Blogger

TAGS: None

Diese Idee schwebt mir schon sehr lange im Kopf herum und obwohl es da noch ein paar ungelöste Probleme gibt, möchte ich die Motivation dahinter schon mal vorstellen.

Dabei geht es um folgendes: man kann zwar mit dem Long-Tail viel Geld verdienen (siehe Google AdSense), aber nicht im Long-Tail. Bei ein paar Euro Werbeerlöse pro Monat (wenn überhaupt), will man das eigene Blog sicherlich nicht mit Werbung zupflastern. Natürlich gibt es diese Blogger, aber früher oder später merken die das dann auch und verfallen entweder dem Bösen (und lassen sich zu Kommentarspam hinreißen um - vergeblich - auf mehr Traffic für ihr Blog zu hoffen), oder entfernen die Werbung wieder von ihren Seiten.

Das wäre also die monetäre Seite der Medaille. Darüberhinaus gibt es dann noch die Leute, die Werbung generell kritisch gegenüber stehen und zwar aus diversen, auch nachvollziehbaren, Gründen.

Wenn man sich jetzt aber mal ganz abstrakt anschaut, was wir Blogbetreiber hier in den Händen halten, könnte man damit auch etwas anderes veranstalten: immer wieder versuchen Blogger politische und gesellschaftliche Themen zu vermitteln, naturgemäß fallen diese Themen aber irgendwann aus dem Fokus eines Lesers, da ja immer wieder neue Themen nachrücken. Das bedeutet ja aber noch lange nicht, dass die Bloggerin das Interesse an dem Thema verloren hat.

Ich stelle mir deshalb ein Werbenetzwerk vor, dass eigentlich kein Werbenetzwerk, sondern ein Themennetzwerk ist. Ein Blogger kann einen Platz auf seinem Blog anbieten und bestimmen, welche Themen dort angezeigt werden sollen. Hier denke ich ganz konkret an Kampagnen gegen die Vorratsspeicherung, für Entwicklungsprojekte, etc..

Dabei fangen jetzt die ersten Probleme an: wohin soll ein Klick auf einen solchen Banner gehen? Auf eine zentrale Themenseite im Themennetzwerk, oder auf eine Seite beim jeweiligen Blogger? Im Idealfall soll beides möglich sein: wenn der Blogger selbst etwas zu dem Thema geschrieben hat, soll er die Möglichkeit haben, diesen Link zu hinterlegen, andernfalls wird auf die zentrale Seite zum Thema verwiesen, die ja wiederum Blogbeiträge aggregieren könnte.

Und dann geht es noch darum, wer die Themen auswählt und wie die Themen aufbereitet werden. Ein Grafiker muss den Banner erstellen, und jemand muss die Themenseite pflegen. Die Banner sollen ja auch jemanden erreichen.

Und schließlich geht es dann doch um Geld: so ein Dienst kostet nun einmal Geld, andererseits würde es wahrscheinlich bei ein paar Themen auch Sponsoren geben können - an der Stelle muss man aufpassen, wie sich das wiederum mit der Unabhängigkeit verträgt. Außerdem möchte man vielleicht auch Blogger mit ins Boot holen, die ihren Werbeplatz z.B. nur für 50% der Zeit zu Verfügung stellen möchten. Die restliche Zeit wollen sie ihre eigenen Banner anzeigen. Das ist technisch gar kein Problem, man könnte nur auch noch hingehen und dem Blogger ermöglichen, dem Themennetzwerk zu erlauben, 5% der Zeit z.B. für bezahlte AdSense-Werbung zu benutzen.

Darüber könnte sich das Themennetzwerk dann finanzieren. Sehr hoch würden die Kosten wahrscheinlich auch gar nicht ausfallen und vielleicht könnte man das ja auch komplett durch Spenden der Blogger finanzieren. Je nachdem, wie viel Geld dadurch aber hereinkommen würde, könnte man sich aber auch überlegen, Werbeplätze bei klassischen Seiten wie Spiegel Online, etc. einzukaufen.

Das hört sich erst einmal doof an, da man denen noch Geld dafür bezahlt, obwohl man selbst irgendwie kostenlos/-deckend arbeiten möchte. Dadurch könnte man aber die “klassischen” Onlinemedien sozusagen unterlaufen und die Themen in den Fokus rücken, welche für Blogger dorthin gehören.

So nach dem Motto: was die Medien da beschreiben gefällt mir nicht, also schreibe ich es selbst und bezahle sie dafür, dass sie es über Werbung anzeigen.

Was meint ihr? Eine total blödsinnige Idee? Oder sinnvoll? Gibt es eurer Meinung nach Leute da draußen, die sich ehrenamtlich um die Inhalte kümmern würden?

Ein Wochenende (fast) ohne Internet

TAGS: None

Ja, es geht. Aber: es ist schrecklich!

Einen Film sehen und sich fragen, aus welchen Filmen man den Schauspieler sonst noch kennt? Ohne Zugriff auf IMDB nicht möglich.

Bei der verblödeten Syntax von PHP mal wieder nicht wissen, ob nun haystack oder needle als erster Parameter angegeben werden muss? Da hilft nur ausprobieren, oder im schon vorhandenen Quelltext zu suchen, wie man es vorher gemacht hat.

Heute habe ich dann erst einmal eine Mail an Alice geschickt, ob man denn den 25.1. als Termin halten könnte. Immerhin will man mich ja noch schriftlich informieren, wenn die T-Com den Termin bestätigt hat. Mir hat die Telekom am Samstag auf jeden Fall schon mal angeschrieben und auch diese Kündigung bestätigt. Die Umschaltung des Anschlusses erfolgt dann automatisch an den neuen Anbieter. So hatte ich mir das ja auch beim DSL-Anschluß gewünscht…

Also werde ich die Zeit im Büro verbringen und so gegen 20:00 Uhr Blogger.de auf die neue Datenbank umziehen. Nach Hause geht es dann nur noch zum Schlafen - und Abhängen der “WLAN gesucht”-Zettel. Das hat leider überhaupt nicht funktioniert.

Globalisierung ist…

TAGS: None

… wenn in Rumänien eine Deutsche Firma für 40 Millionen das Werk eines finnischen Mobilfunkherstellers baut und deshalb der Kioskbesitzer neben dem Nokia-Werk in Bochum Pleite macht, weil niemand mehr seine Brötchen braucht.

Shit happens, ist aber trotzdem nicht schön!

TAGS: None

Seit Donnerstag morgen 0:00 Uhr habe ich zuhause kein Internet mehr. Das ist dumm, da ich erst frühstens ab dem 25. Januar Alice DSL bekomme.

Zur Zeit ist der Termin von T-Com noch nicht bestätigt, weshalb ich ja schon irgendwann mit Problemen gerechnet habe. Internetanschlüsse scheinen sich da wie Flugzeugen zu verhalten: Start und Landung sind am problematischsten.

Dabei war letzte Woche noch alles gut, T-Online hatte mir die Kündigung zum 1. Februar 2008 bestätigt, ich hatte mir also bis Ende Januar eigentlich keine großen Gedanken mehr gemacht. Irgendwer bei T-Online hat es aber zu gut gemeint und meinen Tarif auf “kein Tarif” gewechselt. Warum dies so gemacht wurde, da dass das ja keinen Sinn machen würde, hat mir die nette Dame an der kostenpflichtigen T-Online Hotline auch nicht sagen können.

Einer ihrer Kollegen brachte dann nur noch mehr Verwirrung in die Sache, weil er meinte, dass ich den Vertrag gar nicht zum 1. Februar 2008, sondern erst zum 8. Februar 2009 hätte kündigen können. Gut, dass ich die Bestätigung schon hier liegen habe. Auch meine Telefonnummer konnte er “im System” nicht mehr finden und so wollte er mir einreden, dass die Leitung, von der aus ich mit ihm sprach, gar nicht mehr existieren würde. In so einer Situation kann man es schon mit der Angst bekommen: existiere ich überhaupt noch?

Fakt ist aber, dass mir T-Online gut zwei Wochen vor dem gewünschten Termin den Saft abgedreht hat. Auf die Idee muss man erst einmal kommen!

Da mir das Telekom DSL-Modem aber mit grün leuchtender LED fröhlich den Status von T-DSL mitteilte, probierte ich es dann mal mit DSL by Call aus. Ich kam mir vor wie in der Internet-Steinzeit. by Call, wie lange war das schon her? Leider konnte ich mit dem Dienst außer der schnellen Anmeldung keine weiteren Erfahrungen sammeln, da ich mit den Zugangsdaten leider keine Verbindung aufbauen konnte. Auch nicht mit den T-Online Zugangsdaten meiner Eltern. Das Modem scheint also nur die technische Möglichkeit anzuzeigen, aber nicht die tatsächliche Verbindungsmöglichkeit. *Seufz*

Also einen Aushang in’s Treppenhaus, weil ich zuhause zwar einige WLAN sehen, mich aber nicht mit ihnen verbinden kann. Mal abwarten, was dabei heraus kommt. Es sieht aber stark nach einem Wochenende im Büro aus, da ich noch zu viele Dinge erledigen muss und ich das heutzutage halt alles online mache. Selbst Filme ausleihen geht nun nicht, obwohl ich gerade erst den iTunes Account um 75$ aufgestockt habe.

Was soll ich denn jetzt zuhause machen? Lesen?

© 2009 The Blog that never sleeps. All Rights Reserved.

This blog is powered by Wordpress and Magatheme by Bryan Helmig.