The Blog that never sleeps

Olbertz.de

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 28th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Neues Tarierjacket: Cressi S 114

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So langsam komplettiere ich meine Tauchausrüstung. Heute wollte ich eigentlich nur eine Flasche zum TÜVen bringen, bin dann aber doch noch im Laden vom Hartenberger hängen geblieben und habe mir das Tarierjacket S 114 von Cressi gekauft. Der Kauf des Jackets stand eh kurz bevor und der Preis stimmte auch, so dass ich jetzt nicht extra nochmal irgendwohin fahren muss.

Als nächstes steht dann noch eine Pressluftflasche an und zwar gleich mit zwei Abgängen. Denn mittelfristig möchte ich auf jeden Fall mit zwei ersten Stufen tauchen. Und dann fehlen mir noch so wichtige Kleinigkeiten wie Kompass, Boje und Messer. Spätestens für den anvisierten Tauchurlaub Ende des Jahres muss dann auch eine größere Tasche her, da meine normale Sporttasche jetzt schon keinen Platz für die Flossen hat und das neue Jacket auch wesentlich voluminöser als mein aktuelles Leihjacket ist (Danke, Uwe!).

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 26th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Ein Wochenende in Paris

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Nullpunkt

Dieses Photo entstand auf dem Platz vor Notre Dame und kennzeichnet den “Nullpunkt” von dem aus alle Wanderwege in Frankreich starten.

Und obwohl wir am Sonntag gute 90 Minuten vor den Fahren an den Champs Elysees waren, sind die Photos der Tour de France leider sehr enttäuschend gewesen. Durch die Personen vor mir hat sich die Kamera zu oft aus dem Fokus bringen lassen, als ich sie über Kopf gehalten habe…

Aber trotz des nicht so berauschenden Wetters haben wir zwei schöne Tage in Paris verbracht und konnten so einige Eindrücke mitnehmen. Der Besuch der Freiheitsstatue liess dann auch wieder Fernweh in Richtung New York aufkommen.

Und da Paris nur knapp 516 km von Bonn entfernt ist, wird das sicherlich nicht der letzte Abstecher in die Stadt an der Seine gewesen sein.

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 25th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Wider dem Superlativ

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Ende Mai bekam ich eine Mail von N. E. mit folgendem Inhalt:

Dein Blog gefällt mir echt super. Es wäre eine große Ehre für mich, wenn du mich in deine Bloglinkliste mit aufnimmst.

Ich baue gerade den einzigen FC Bayern Blog auf. Meine bisher 5 Kolumnisten beleuchten alles kritisch, was den FCB betrifft. Es ist also keine reine Fan-Propaganda.

Also wäre cool, wenn nicht, dann schreibe mir trotzdem (mail@fcb-blog.de). Vielleicht hast du ja Gründe oder Tipss für mich. DU als erfahrender Blogger.

Meine Domain lautet: fcb-blog.de

Ich habe dann geantwortet, dass es mit mythosbayern.twoday.net bereits seit inzwischen mehr als einem Jahr ein FC Bayern Blog gäbe. Und damit ist seine Aussage, dass er den einzigen FC Bayern Blog aufbaut, nicht haltbar. Die Antwort wiederum folgte prompt:

ja, das tut mir leid, gut das du mir den Link geschickt hast. Ich wußte
von dem anderen Blog nichts und der scheint auch nirgends richtig
angemeldet zu sein, also den findet man nur schwer.

nimmst du mich jetzt in deinem blog auf?

Zu dem Zeitpunkt war die Mythos-Bayern-Seite jedoch noch auf dem ersten Platz der Suchergebnisse bei Google - das hatte ich damals extra nachgeprüft und ihm auch in einer weiteren Antwortmail, zusammen mit der Ablehnung um Aufnahme in meine Bloglinkliste geschickt.

Heute nun taucht dieser Blog nun wieder auf und zwar in einem Beitrag bei Thomas Gigold. Sein Beitrag verweist auf Julian Bez, der sich auf seiner Startseite damit rühmt, das erste Blog über den FC Bayern München in seinem Portfolio zu haben.

Ein weiterer Grund für mich, Linktauscher unsympathisch zu finden.

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 25th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Zurück aus Paris

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Paris, La Tour Eiffel

Weitere Photos folgen…

(Klick für größere Version des Photos)

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 22nd, 2005
  • Category: Allgemeines
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Kommunikationsprobleme mit der Autoversicherung

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Sicher, ich habe wahrscheinlich nicht alles richtig gemacht, aber nach dem Telefonat heute vormittag bleibt doch ein mehr als dumpfes Gefühl im Magen zurück. Aber von vorne:

Vor nun etwa acht Wochen (am 8. Juni 2005) habe ich in einem Wohngebiet mit meinem PKW ein parkendes Auto gestreift. Der Halter war in den direkt anliegenden Häusern nicht bekannt, also bin ich zur Polizei gefahren, wo man den Halter, bzw. seine Frau telefonisch ausfindig machte und mich wieder zur Unfallstelle zurückschickte, weil ebendiese dort auf mich warten wollte. Das Gespräch verlief sehr nett, die zwei Lackabschürfungen an der vorderen Stoßstange wesentlich kleiner als die Fläche eines Ein-Cent Stückes, keine große Aufregung wert. Die Dame wollte sich erkundigen, wie teuer die Beseitigung des Schadens wohl sein würde, da sie zusammen mit ihrem Mann ein paar Tage später aber erstmal in den Urlaub fahren wollte, könne das aber noch was dauern. Außerdem wäre sie sehr froh, dass ich mich überhaupt gemeldet hätte.

Am selben Tag rief ich bei meiner Autoversicherung an (Ontos) und erzählte was passiert war. Die Dame am Telefon rechnete mir dann auch gleich vor, ab welcher Schadenssumme es sich für mich lohnen würde, diese selbst zu tragen. Ich erzählte ihr auch, dass sich der Unfallgegner bei mir wegen der Schadenshöhe melden wollte.

Dann ging einige Zeit ins Land und da ich, meiner Meinun nach, alle notwendigen Stellen benachrichtigt hatte, fiel mir der Unfall zwar das eine oder andere Mal ein, hatte aber kein schlechtes Gewissen, nichts weiter zu tun, als abzuwarten.

Während meines Aufenthalts in St. Petersburg (3. Juli 2005 bis 7. Juli 2005) hatte Ontos dann versucht, mich telefonisch unter meiner Handy-Nummer zu erreichen. Aus Kostengründen rief ich die Mailbox jedoch erst nach meiner Rückkehr ab und zwar am Abend des 8. Juli. Die Ontos-Mitarbeiterin teilte mir in dem aufgezeichneten Anruf jedoch nur eine Schadensnummer mit und dass ich mich dringend bei ihnen melden sollte. Die Vormittagssprechstunde am darauffolgenden Samstag habe ich leider verpasst, da ich zu dem Zeitpunkt auf einer Hochzeit war. Also rief ich am Montag, den 11. Juli zurück. Nach Nennung der Schadensnummer wurde ich zweimal weiterverbunden, auch weil die Mitarbeiter dort von mir wissen wollten, warum ich anrufen würde. Mehr als die bisherige Geschichte, sowie die dringende Bitte um einen Rückruf konnte ich aber auch nicht vorbringen. Auf der anderen Seite der Telefonleitung war man gleichermaßen ratlos, bis ein Herr die Information fand, dass man mich postalisch nicht erreichen konnte, ein sogenannter Erfassungsbogen konnte mir nicht zugestellt werden.

Das lag daran, dass Ontos noch meine alte Adresse hatte, die ich aber mit meinem mehrmonatigem Auslandsaufenthalt in New York bereits zum 1. September 2004 geändert hatte. Da ich bei der Post einen Nachsendeauftrag mit der ausdrücklichen Erlaubnis, meine neue Adresse weiterzugeben, gestellt hatte, habe ich mir um großartige Adressänderungen gar keine Gedanken gemacht. In der Regel wird dem Absender automatisch eine Notiz über die neue Adresse zugestellt. Die Tatsache, dass Ontos meine neue Adresse noch nicht hatte, bzw. dieser Umstand erst jetzt auffiel, verwundert mich umso mehr, da ich die Versicherungsbeiträge vierteljährlich abbuchen lasse und dann auch eine entsprechende Bestätigung der Versicherung erhalte. Da der Nachsendeauftrag nur sechs Monate gültig war (also bis Ende Februar), muss schon die Zustellung Ende März nicht mehr funktioniert haben.

Ich habe dann also brav meine neue Adresse mitgeteilt und fand einige Tage später die Erfassungsbögen in meinem Briefkasten. Das war Ende letzer Woche und seitdem habe ich einmal vergeblich versucht den Unfallgegner zu erreichen, weil ich nachfragen wollte, ob er sich schon bei der Versicherung gemeldet hätte, oder ob er zumindest schon die Kosten der Reparatur absehen könne.

Gestern (21. Juli 2005) sah ich dann irgendwann gegen Mittag einen Anruf in Abwesenheit auf meinem Handy, sowie die Benachrichtigung über den Eingang einer Nachricht auf der Mailbox. Da ich während der Arbeitszeit mein Handy lautlos stelle und auch nicht dauern mit mir rumtrage, kann das ja durchaus passieren. Die Dame auf der Mailbox meinte, dass sie mich wiederholt versucht hätte zu erreichen, sprach irgendwas von Regreßansprüchen gegen mich und klang auch sonst sehr dramatisch, ohne dass ich den Inhalt so richtig erfassen konnte. Dazu fehlen mir einfach wesentliche Erfahrungen und Inhalte aus dem Sprachschatz der Versicherungen. Dennoch war ich gewarnt und rief sofort zurück, ohne natürlich mit der Dame sprechen zu können, die mir auf die Mailbox gesprochen hatte. Die sei gerade nicht am Platz, würde mich aber zurückrufen. Am späten Nachmittag erinnerte ich mich an dieses Versprechen und versuchte erneut, sie zu erreichen. Diesmal war sie schon in den Feierabend entschwunden aber am darauffolgenden Tag (also heute) sollte sie da sein.

Also habe ich heute Vormittag wieder bei Ontos angerufen und konnte diesmal auch zur besagten Frau durchgestellt werden. Das folgende Gespräch war dann sehr seltsam, da ich sofort mit einem “Ach, Sie leben! Sie haben sich ja jetzt fast zwei Monate Zeit gelassen, um sich bei uns zu melden” konfrontiert wurde. Als ich ihr entgegnete, dass ich mich direkt am Tag des Unfalls bei Ontos gemeldet hätte, sagte sie mir nur, dass sie das nicht sehen könne und verwies auch im Nachfolgenden immer wieder darauf hin, dass ich diese Behauptung nicht beweisen könne.

Wie es sich während des doch sehr gereizten Telefonates herausstellte, hatte der Unfallgegner wohl vergeblich versucht mich zu erreichen und sich dann an die Versicherung gewendet hat mit der Bitte um Ausgleich des Schadens. Dass mich der Unfallgegner nicht erreichen konnte, finde ich ein wenig seltsam, da ich ja über eine gutfunktionierende Mailbox verfüge und auch sonst nie eine andere Telefonnummer angebe. Es kann also höchstens sein, dass der Unfallgegner die Nummer falsch aufgeschrieben hat oder schlichtweg gegenüber Ontos gelogen hat - was ich hier aber garnicht unterstellen will.

Man teilte mir dann außerdem mit, dass mit meinem Telefonat am Tag des Unfalls bei Ontos kein Eintrag gemacht wurde, da ich den Schaden ja selbst regulieren wollte. Mein erneuter Einwand, dass ich mich mit den Abläufen einer Autoversicherung nicht auskennen würde und ich meiner Meinung nach mit dem Anruf am ersten Tag meiner Mitteilungspflicht nachgekommen sein, blieb ebenso ungehört wie die Tatsache, dass ich schon seit mehr als einem dreiviertel Jahr eine neue Adresse habe und ich es nicht ganz nachvollziehen könne, warum ich nun alleine Schuld an dieser Misere tragen sollte. Auf meinen Einwand hin, dass ich auch jederzeit über meine E-Mail Adresse zu erreichen gewesen wäre wurde mit einem entwaffnenden “Ich habe Ihre E-Mailadresse nicht” gekontert. Was soll ich dazu noch sagen? Ich habe die Versicherung damals online abgeschlossen und bin mir ziemlich sicher, dass dort auch die E-Mailadresse abgefragt wird. Und auch über Google bin ich problemlos zu finden. Auf diesem Blog hier steht sogar meine Handynummer, so dass eine eindeutige Zuordnung sehr leicht möglich gewesen wäre.

Zuguterletzt noch kurz, worum es eigentlich ging: da die Versicherung verpflichtet ist, innerhalb von 14 Tagen nach Schadensmeldung zu zahlen, oder abzulehnen, hat die Versicherung gestern die Schadenssumme beglichen. Da mein Unfallgegner sehr nett war (Zitat aus dem Telefonat), verzichtete er auf Zinszahlungen, so dass die Versicherung selbst auf Regreßansprüche mir gegenüber verzichtet.

Das hätte man auch ganz sachlich und ruhig vorweg klären können und dann der Ursache auf den Grund gehen, warum es soweit kommen musste. Statt dessen musste ich mir so patzige Sprüche anhören wie “Sie haben also alles richtig gemacht und alle anderen alles falsch, oder?” und “Wir haben versucht Sie zu erreichen und der Unfallgegner hat versucht Sie zu erreichen, aber Sie meinen, andere müssten auf Sie zukommen?“.

Ich hatte nicht den Eindruck, dass man sich als Anbieter einer Leistung verstand, sondern nur als Vertragspartner. Insgesamt eine umheimlich ärgerliche Erfahrung der ich Ende diesen Jahres gerne einen Schlußakkord verpassen würde. Mal sehen, ob sich diese Abwicklung eines Unfalls sehr negativ auf Prämien bei anderen Versicheren auswirkt.

Erstmal keine Gedanken möchte ich mir darüber machen, ob die oben beschriebenen, winzigen Lackabschürfungen an der Stoßstange wirklich für etwa 1.300,- Euro repariert werden müssen. Und auch nicht darüber, ob ich beim nächsten Mal nicht doch lieber weiterfahre, anstatt diesen Ärger auf mich zu nehmen.

Sony PSP: Firmware 2.0 mit vielen Neuerungen

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Noch in dieser oder spätestens in nächster Woche will Sony die Version 2.0 ihrer Firmware für die Playstation Portable zur Verfügung stellen. Kostenlos und über den eingebauten WLAN-Zugang werden sich User der Spielekonsole das Update dann aus dem Internet laden können.

Für mich die wichtigste Neuerung ist ein HTML 4.01 kompatibler Webbrowser, mit dem es dann auch ohne Tricks möglich sein wird, die PSP zum Surfen im Internt zu nutzen. Der Browser wird dann zwar kein Flash unterstützen, was mir persönlich aber auch erstmal nicht so wichtig ist.

Mit dem Update der Firmware werden dann wohl auch die letzten bekannten Lücken geschlossen werden, die das Ausführen selbstentwickelter Software erlauben. Schade eigentlich, so ein SNES-Emulator auf der PSP hätte was…

[ via golem.de ]

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 20th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Aktien der Falk eSolutions AG zu verkaufen

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Obwohl die Falk eSolutions AG noch nicht an der Börse notiert ist, können Interessenten nun Aktien des Online-Marketing Dienstleisters erwerben. Als ehemaliger Mitarbeiter verfüge ich über eine kleine Anzahl von Aktien (40) , die ich gerne (auch einzeln) verkaufen möchte.

Mit dem Kauf einer Aktie kann der Neuaktionär an Aktionärsversammlungen der Falk eSolutions AG teilnehmen und somit mal aus nächster Nähe miterleben, wie eine Aktiengesellschaft funktioniert. Bisher gibt es lediglich maximal 20 Aktionäre (meine Schätzung), so dass man nicht in der Anonymität einer Aktionärsversammlung in Messehallen versinkt.

Die zwei hauptsächlichen Produkte der Falk eSolutions AG sind der AdServer AdSolution und das E-Mail Marketing Tool MailSolution. Durch die gute Marktdurchdringung wird wahrscheinlich jeder von uns schon mit mindestens einem der Produkte zu tun gehabt haben. Wer etwa Mobile.de, TheRegister.co.uk, Telefonbuch.de oder UCI-Kinowelt.de besucht, wird Werbebanner zu sehen bekommen, die durch die Technik von AdSolution ausgeliefert werden.

Und wer Kunde bei Tipp24.de oder Lidl.de ist, bekommt seinen Newsletter oder die SMS-Benachrichtigung von MailSolution-Servern.

Zu den Kunden der Falk eSolutions AG gehören einige namhafte Vermarkter und Agenturen/Werbetreibende wie Antwerpes, Berger Baader Hermes, Universal MacCann, Interactive Media (T-Online Tochter), Initiative Media, AdPepper, AtomShockwave, Goldbach Media, IFilm, Scout24 Media, oder auch Sony Pictures Digital.

Ende letzten Jahres geriet die Falk eSolutions AG in die Schlagzeilen, weil ein Hacker in einen der Server von AdSolution eingedrungen war und einen Virus eingeschleust hatte, der dann Rechner von einfachen Websurfern infizierte (heise online: Vergiftete Websites).

Der Käufer wird nach Zahlung des Kaufpreises von mir mit Namen und Adresse bei der Falk eSolutions AG gemeldet und ist ab dem Zeitpunkt Aktionär! Der Preis einer Aktie ist variabel. Interessenten sollten sich mit Angabe zur Motivation des Käufers bei mir melden um den Kaufpreis auszuhandeln. Meine Kontaktdaten befinden sich links unten auf dieser Seite.

Offizielle Preise für PSP Spiele

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Gamefront hat eine Liste mit Spielen, die zum Deutschlandstart der Sony Playstation Portable erhätlich sein sollen, sowie deren Preise veröffentlicht:

31.08.2005 - NBA Street Showdown (EA) Euro 44,99
01.09.2005 - Ape Academy (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - Burnout Legends (EA) Euro 44,99
01.09.2005 - Colin Mcrae Rally 2005 (Codemasters) Euro 49,99
01.09.2005 - Darkstalkers Chronicle (Capcom) Euro 39,99
01.09.2005 - TOCA Race Driver 2 (Codemasters) Euro 49,99
01.09.2005 - Dynasty Warriors PSP (Koei) Euro 44,99
01.09.2005 - Everbodys Golf (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - F1 World Grand Prix (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - Fired Up (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - GTA Liberty City Stories (Take-Two) Euro 44,99
01.09.2005 - Lumines (Ubisoft) Euro 49,99
01.09.2005 - Medievil (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - MX vs Atv Unleashed (THQ) Euro 44,99
01.09.2005 - Need for Speed (EA) Euro 44,99
01.09.2005 - Ridge Racer (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - Wipeout Pure (Sony) Euro 49,99
01.09.2005 - World Tour Soccer (Sony) Euro 49,99
22.09.2005 - FIFA Football 2006 (EA) Euro 49,99
02.10.2005 - Mercury (Atari) Euro 44,99
22.10.2005 - Madden NFL 2006 (EA) Euro 49,99
xx.12.2005 - Midnight Club 3 (Rockstar Games) Euro 44,99

Das sind mal wieder sehr gesalzene Preise. Da kann ich ja doch jetzt schon das eine oder andere Spiel importieren. Ist im Endeffekt günstiger…

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 19th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Multilinks für Websites

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multilink.gif
Julian I Kamil stellt ein interessantes Konzept vor: Multilinks für Websites

Geboren ist die Idee aus der Not heraus, dass man manchmal für einen Begriff mehrere Links zur Verfügung hat und man sich dann immer mit so Konstrukten wie “Links gibt es hier, hier und hier” behelfen muss. Julian hat für diesen Zweck nun Multilinks entwickelt, die sich CSS bedient, bislang aber nur mit Firefox/Mozilla funktioniert. Die Links werden dabei wie rechts aufgezeigt, als Drop-Down Menü dargestellt. Copy & Paste von Links funktioniert dabei noch genauso, wie das Öffnen der Links in andere Tabs. Damit sind diese Multilinks tatsächlich eine sinnvolle Ergänzung und ich bin mal gespannt, wann sie auch im Safari funktionieren.

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jul 19th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Washington D.C - I have a dream

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I Have A Dream

Die Photos aus Washington D.C. sind vom März 2005, aber erst jetzt habe ich mal ein paar rausgekramt und auf flickr eingestellt. Dabei sind wieder viele schöne Erinnerungen wachgeworden: das Kapitol, der Arlington Cemetary, das Lincoln Memorial und das Roosevelt Memorial, sowie natürlich das Weiße Haus. Und auch das obligatorische Fuß-Photo durfte natürlich nicht fehlen. Hier auf dem Lincoln Memorial an der Stelle, an der einst Martin Luther King die berühmten Worte sagte.

(Klick für mehr Photos)

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