Nachdem das Hotel ja schon gebucht ist, fehlten noch die Flüge. Da ich jetzt doch schon um 7:00 Uhr ab Köln/Bonn los fliege, kann ich also sogar die Pressekonferenz mit Johnny und Markus verfolgen – oder mir irgendwo ein Berliner Frühstück gönnen. So langsam sollte ich dann ja wach geworden sein…
Archiv des Autors: Dirk Olbertz
Freenet nutzt lokale Kopie der Wikipedia
Das Vorgehen von Freenet scheint mit den Linzenzbestimmungen der Wikipedia komplett konform zu gehen. Ich sollte also mal schauen, ob ich nicht auch noch ein paar leerstehende Domains nutze, um mittels Wikipedia ein wenig an Werbung zu verdienen…
Dexter Season 1: Die perfekte TV-Show

Gerade eben die letzte Folge der ersten Staffel von Dexter gesehen. 12 stimmige Folgen, ein tolles Ende und wirklich gute Hauptdarsteller. Ich befürchte fast, dass die zweite Staffel keine Chance hat, an diese erste heranzureichen.
To-Go in Bonn: Starbucks oder Cafetiero

Das Starbucks in Bonn am Friedensplatz, direkt gegenüber dem T-Punkt, ist ziemlich klein und könnte demnächst eine Ecke weiter ziehen, dort wo das Hähnchen unlängst die Pforten geschlossen hat. Damit würde dann der große Nachteil des aktuellen Starbucks wegfallen, aber in diesem Test soll es ja um die To-Go-Qualitäten der beiden Kaffeehaus-Ketten gehen.
Mit Starbucks verbinde ich sehr viele Erinnerungen in New York, weshalb Starbucks einige emotionale Bonuspunkte von mir bekommt. Den Cappuccino To-Go trinke ich allerdings lieber bei Cafetiero. Wer meint, dass damit der Test bereits sein Ende gefunden hat, der irrt.
Denn je nach Auslegung des Sprichwortes lässt sich über Geschmack zwar streiten, oder auch nicht, aber Fakten sprechen dann doch für sich. Ich wollte immer schon mal wissen, ob ein mittlerer Cappuccino bei Starbucks für 3,- € nicht vielleicht doch mehr enthält, als der ebenfalls mittelgroße Cappuccino bei Cafetiero für 2,60 €. Ich habe mir also die Mühe gemacht, beide Varianten einmal nachzumessen. Das Ergebnis: bei Starbucks werden 410 ml in einen mittleren Cappuccino gefüllt, bei Cafetiero nur 400 ml.
Bei Starbucks zahlt man also 0,74 € pro 100 ml Cappuccino und bei Cafetiero nur 0,65 €. Zusätzlich gibt Cafetiero eine Treuekarte aus, mit der man nach zehn Heißgetränken (denn auch ein Kakao gibt einen Stempel) ein Freigetränk erhält. Offiziell zwar „nur“ in der mittleren Größe, ich habe aber auch schon einen großen Cappuccino für meine komplett bestempelte Treuekarte erhalten. Außerdem bekommt man bei Cafetiero immer noch ein kleines Plätzchen zum Kaffee, in der Weihnachtszeit stilvoll einen Zimtstern.
So ziemlich nach allen Punkten gewinnt also Cafetiero diesen kleinen Vergleich, zumindest was den To-Go Bereich angeht. Denn wenn das Starbucks, nach dem Umzug, erst einmal auf „normale“ Größe angewachsen ist, kann man sich dort sehr schön in den Ledersesseln lümmeln. Und wenn die Espresso-Brownies hier irgendwann mal so fantastisch frisch schmecken, wie die in New York, wird es Cafetiero schwer haben, mich als sitzenden Kunden zu behalten. Zumal da noch der emotionale Bonus bei Starbucks vorhanden ist…

Ab nach Berlin
Das Hotel zur re:publica ist gebucht, ich weiß nur noch nicht genau, wie ich anreisen soll. Mit dem Flugzeug ist es am günstigsten, aber 7:00 Uhr Abflug von Köln/Bonn heißt für mich ganz schön früh aufstehen – und dann gibt es da ja noch das Problem mit dem Auto, welches am Flughafen stehen würde und damit den Preis wieder in die Höhe treibt.
Mal abwarten, bis zum 11. April ist es ja noch ein klein wenig hin…
