Ausrede: Umsatzeinbrüche wegen SARS

Ich habe mich in den letzten Wochen immer wieder gewundert, wieso ein IT-Unternehmen wegen SARS Umsatzeinbrüche hinnehmen müsste. Leider wurden solche Meldungen bisher unkommentiert so stehengelassen. Glücklicherweise hat sich Wired der Sache mal angenommen und sich die Zahlen mal genauer angeschaut. Es seiht so aus, als ob SARS momentan einfach nur als Ausrede herhalten muss um die eigenen Fehler zu verschleiern und die Anleger und Analysten gnädig zu stimmen.

Friedhof für Blogs

Unter Fucked Weblog kann man sein Weblog in in ewigen Jagdgründe schicken, wenn man… ja was eigentlich? Keine Lust mehr hat zu bloggen, oder keine Zeit? Oder wenn man ein neues aufmacht, weil man in dem alten zu viel Mist geschrieben hat? Keine Ahnung – aber gut zu wissen, dass es nun sowas wie eine letzte Ruhestätte gibt.

[gefunden bei Usability Inside]

SSH-Client im Browser

Der Schockwellenreiter hat davon berichtet: Es gibt ein neues SSHTerm unter GPL/LGPL Lizenz, das geeignet ist auf einer Portal-Seite ein SSH-Terminal zur Verfügung zu stellen. (Voraussetzung: JDK 1.4+)

Interessant dürfte auch das SSHVnc sein. Auch das läuft als Applet im Browser.

Der SSH-Client funktioniert sehr gut und die VT-100 Emulation funktioniert auch ohne Probleme. Ich habe den Client mal direkt auf meiner Seite eingebaut. Unter olbertz.de/ssh/ kann man direkt darauf zugreifen.

Neuer Blog-Dienst

zBlogger.com ist ein neuer Blog-Dienst, der einigen Leuten durch das ungewöhnliche Autopsie-Blog aufgefallen ist (Sorry, ich weiss nicht mehr, auf welchem Blog ich den Link zu Autopsy-Reporting gefunden habe). Von der Technik und Umsetzung der Eingabemasken orientiert es sich an Blogger.com. Auf den ersten Blick konnte ich keine herausragende Merkmale feststellen.

Wasser marsch!

Auf telepolis wird ein wissenschaftlicher Artikel aus dem Science-Magazin vorgestellt, der sich mit den Auswirkungen einer steigenden Wasserstoffproduktion auf unser Leben auseinandersetzt:

Von den Wasserstoff-Befürwortern wird denn gerne angeführt, dass aus der Verbrennung von Wasserstoff harmloses Wasser entstünde. Genau das ist der Knackpunkt.

„Selbst wenn man außer Acht lässt, dass beim Verbrennen in unserer Stickstoffumgebung auch gefährliche Nitrate entstehen, bleibt die Erkenntnis: die Stratosphäre wird wasserreicher und kühlt ab,“ erklärt Y.L.Yung. Um 0,5 Grad Celsius berechnen die Forscher, sollte die Wasserstoffkonzentration um 0,5 ppmv ansteigen. Unter diesen Rahmenbedingungen beweisen sie in ihrem international anerkannten Klimamodell, daß die Regeneration der Ozonschicht leidet. Vermehrt gebildete stratosphärische Wolken sind der Luftbewegung hinderlich und werden die bisherigen saisonalen Einflüsse verstärken. Die Folge ist die Zunahme der beiden Ozonlöcher: bis zu 8 Prozent über der Arktis und bis zu 7 Prozent über der Antarktis.

Wird also doch nichts aus den Wasserstoff betriebenen Autos und Notebooks?