U(h)rig

Flash mausert sich für mich immer mehr zu einem netten Werkzeug für Kreative: Diese Uhr finde ich z.B. ausgesprochen gelungen.
Ansonsten kann ich auf Flash verzichten :-)

Erstes Bild des neuen PowerMac?

Neben vielen anderen Seiten hat auch MacTechNews.de ein erster Bild von einem neuen PowerMac ins Netz gestellt. Es soll dabei aber wesentlich kleiner sein als die bisherigen Gehäuse. Naja, mal abwarten, was uns am Montag auf der WWDC erwartet… Das es neue PowerMacs geben wird, hatte der Apple-Händler ComSpot.de gestern noch auf der WebSite angekündigt. Ob Apple da wohl interveniert hat?

Wertigkeit eines Blogs

Wie kann man eigentlich bemessen, wie wertvoll ein Blog ist? Wertvoll ist dabei schonmal ein schlechter Begriff, weil sehr subjektiv. Abseits des Inhaltes gibt es ja auch noch andere Kriterien, die man einer objektiven Bewertung zugrunde legen könnte. Dazu gehört meiner Meinung nach folgendes:

  • Anzahl der Einträge in den letzten drei Tagen/im letzten Monat
  • Anzahl der Kommentare für Einträge der letzten drei Tagen/im letzten Monat
  • Quotient zwischen Anzahl der Kommentare und der Anzahl der Einträge
  • Anzahl der Trackbacks für Einträge in den letzten drei Tagen/im letzten Monat
  • Anzahl der Links in Einträgen in den letzten drei Tagen/im letzten Monat
  • Länge der einzelnen Einträge in den letzten drei Tagen/im letzten Monat

Wäre sowas sinnvoll? Und wie sollte man diese Kriterien untereinander gewichten? Ich persönlich stöbere gerne durch Blogs und dabei ist mir erstmal wichtiger, dass die Einträge nicht zu alt sind. Wenn man allerdings auf der Suche nach Informationen ist, wäre mir die Anzahl von Kommentaren und Trackbacks ein wichtiger Hinweis auf die Glaubwürdigkeit des Blogs.

Man sollte mal ein Interface in der Art von RSS bauen, dass für beliebige Blogs diese Kennzahlen ausgibt. Dann könnte man Blogs tatsächlich danach kategorisieren und bewerten.

Blogs auf jedem Desktop?

Wenn ein Journalist einfach nur auf den Blog-Zug aufspringen möchte und irgendwo was gelesen hat, kommt leider sowas dabei heraus: Notizbuch für Fortgeschrittene von Marcus Hammerschmitt (Danke für den Link Moe)
Antville für den Desktop wird dort als ideales Werkzeug für das Verwalten von Projektdaten, etc. angesehen, der Artikel lässt andere Lösungen aber komplett unter den Tisch fallen und teilt auch nicht mit, warum man Antville dafür auf den Desktop installieren muss und es nicht auf einen Server in der Firma packt.
Das einzig positiv ist, dass Blogs mal wieder im Gespräch sind :-)