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Olbertz.de

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Feb 28th, 2007
  • Category: Allgemeines
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To-Go in Bonn: Starbucks oder Cafetiero

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Starbucks Bonn

Das Starbucks in Bonn am Friedensplatz, direkt gegenüber dem T-Punkt, ist ziemlich klein und könnte demnächst eine Ecke weiter ziehen, dort wo das Hähnchen unlängst die Pforten geschlossen hat. Damit würde dann der große Nachteil des aktuellen Starbucks wegfallen, aber in diesem Test soll es ja um die To-Go-Qualitäten der beiden Kaffeehaus-Ketten gehen.

Mit Starbucks verbinde ich sehr viele Erinnerungen in New York, weshalb Starbucks einige emotionale Bonuspunkte von mir bekommt. Den Cappuccino To-Go trinke ich allerdings lieber bei Cafetiero. Wer meint, dass damit der Test bereits sein Ende gefunden hat, der irrt.

Denn je nach Auslegung des Sprichwortes lässt sich über Geschmack zwar streiten, oder auch nicht, aber Fakten sprechen dann doch für sich. Ich wollte immer schon mal wissen, ob ein mittlerer Cappuccino bei Starbucks für 3,- € nicht vielleicht doch mehr enthält, als der ebenfalls mittelgroße Cappuccino bei Cafetiero für 2,60 €. Ich habe mir also die Mühe gemacht, beide Varianten einmal nachzumessen. Das Ergebnis: bei Starbucks werden 410 ml in einen mittleren Cappuccino gefüllt, bei Cafetiero nur 400 ml.

Bei Starbucks zahlt man also 0,74 € pro 100 ml Cappuccino und bei Cafetiero nur 0,65 €. Zusätzlich gibt Cafetiero eine Treuekarte aus, mit der man nach zehn Heißgetränken (denn auch ein Kakao gibt einen Stempel) ein Freigetränk erhält. Offiziell zwar “nur” in der mittleren Größe, ich habe aber auch schon einen großen Cappuccino für meine komplett bestempelte Treuekarte erhalten. Außerdem bekommt man bei Cafetiero immer noch ein kleines Plätzchen zum Kaffee, in der Weihnachtszeit stilvoll einen Zimtstern.

So ziemlich nach allen Punkten gewinnt also Cafetiero diesen kleinen Vergleich, zumindest was den To-Go Bereich angeht. Denn wenn das Starbucks, nach dem Umzug, erst einmal auf “normale” Größe angewachsen ist, kann man sich dort sehr schön in den Ledersesseln lümmeln. Und wenn die Espresso-Brownies hier irgendwann mal so fantastisch frisch schmecken, wie die in New York, wird es Cafetiero schwer haben, mich als sitzenden Kunden zu behalten. Zumal da noch der emotionale Bonus bei Starbucks vorhanden ist…

Cafetiero Bonn

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Feb 28th, 2007
  • Category: Allgemeines
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Ab nach Berlin

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Das Hotel zur re:publica ist gebucht, ich weiß nur noch nicht genau, wie ich anreisen soll. Mit dem Flugzeug ist es am günstigsten, aber 7:00 Uhr Abflug von Köln/Bonn heißt für mich ganz schön früh aufstehen - und dann gibt es da ja noch das Problem mit dem Auto, welches am Flughafen stehen würde und damit den Preis wieder in die Höhe treibt.

Mal abwarten, bis zum 11. April ist es ja noch ein klein wenig hin…

Noch eine neue Serie: Dexter

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Gestern habe ich die erste Folge von Dexter (IMDB, TV.com) gesehen und bin eigentlich ganz angetan - soweit man das nach nur einer Folge sagen kann.

Die ersten paar Minuten musste ich mich daran gewöhnen, dass Michael C. Hall den Hauptdarsteller spielt. Denn ihn kenne ich von Six Feet Under und fand den vom ihm gespielten Charakter nicht so toll. Aber in Dexter spielt er ganz anders und es macht Spaß, sich die Figur anzuschauen.

Dexter arbeitet in der Forensik, ist aber andererseits auch ein blutbesessener (ja, das ist wirklich so!) “Rächer” - um mal nicht zu viel zu verraten. Darüberhinaus hat er auch noch einige andere Macken, was die Sache aber nicht uninteressanter macht.

Es kann sein, dass die ersten beiden Folgen als Doppelfolge ausgestrahlt wurden, da in der ersten Folge ein “Fall” nicht wirklich aufgeklärt wurde. Mal sehen, ob Dexter dem bewährten Serienkonzept folgt, einen globalen Handlungsstrang zu verfolgen und gleichzeitig in jeder Folge etwas abgeschlossenes zu haben. Bei Dexter finde ich aber schon jetzt den globalen Handlungsstrang wesentlich interessanter.

Wirklich ärgerlich ist, dass der amerikanische Sender “Showtime”, seine Besucher immer noch aussperrt, wenn diese gerade nicht mit einer IP in den USA unterwegs sind. So geht auch dieser Link zur Dexter-Website auf dem Showtime-Server ins Leere. Manchmal möchte man sich nur noch an den Kopf fassen…

Zauberfilme abseits von Harry Potter: The Illusionist und The Prestige

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Manchmal ist mir ja etwas befremdlich zumute. Zum Beispiel, wenn man kurz hintereinander zwei Filme aus Hollywood sieht, die beide ein vermeintlich neues Thema aufgreifen. In The Illusionist (IMDB) und The Prestige (IMDB) wird eine Geschichte jeweils zweier Zauberkünstler erzählt, beide Filme spielen ein paar hundert Jahre in der Vergangenheit und beide spielen zum Großteil in Europa.

Wie kommt das nur? Ist das wirklich Zufall, oder wird sowas von Hollywood absichtlich “produziert”? Vielleicht hat da ja jemand einen Tip für mich, wo man so etwas mal nachlesen könnte.

Die kurze Wertung: mir gefiel The Prestige deutlich besser, auch wenn ich Edward Norton, der in The Illusionist spielt, wirklich sehr gerne sehe. Ich kann nicht begründen warum mit The Prestige besser gefallen hat, ohne für die paranoiden Filmegucker (wie ich einer bin), evtl. die Spannung aus den Filmen zu nehmen. Also verrate ich nichts weiter…

Dabei war The Illusionist gar nicht so schlecht, wer also Zeit und Lust hat, sich beide Filme anzuschauen, soll das ruhig tun. The Prestige sollte man sich aber zuerst anschauen und sich darüber freuen, dass darin David Bowie Nikola Tesla spielt - und zwar wirklich gut.

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Feb 16th, 2007
  • Category: Allgemeines
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Ausnahmezustand Karneval

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Gestern Abend erst musste ich leider feststellen, dass der bemerkenswerte REWE um die Ecke stark in der rheinländischen Karnevalstradition verwurzelt ist: um 21:00 Uhr stand ich vor verschlossenen Türen.

Und heute morgen war ich zwei Lieder schneller im Büro, als an guten Tagen. So ähnlich muss sich Michael Schumacher vorgekommen sein, wenn er Rundenrekorde gebrochen hat. Dabei bin ich garnicht schneller gefahren als sonst. Die Straßen waren nur wie leergefegt. Also von mir aus könnte das ganze Jahr Karneval sein…

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Feb 14th, 2007
  • Category: Allgemeines
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Joost anyone?

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Ich schaue schon seit Jahren kein Fernsehen, liebe aber Filme und TV-Serien (englische und amerikanische) und will jetzt unbedingt einen Joost-Account haben. Alle Leute die ich kenne und einen Account haben, haben keine Tokens mehr und können mich so nicht einladen.

Mittels BootCamp auf meinem MacBook kann ich den Windows-only Client sogar benutzen, also wenn jemand da draußen mich zu Joost einladen würde, wäre ich sehr dankbar. Ich will nicht warten müssen, bis ich von Joost selbst eine Einladung erhalte und dann schon die halbe Welt Joost nutzt.

Einladung bitte an dirk.olbertz (bei) gmail.com. Danke!

Vielen Dank an die New kids on the blog!

Wulffmorgenthaler geht immer

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Gerade nicht so viel Zeit, aber Comics von Wulfmorgenthaler gehen immer:
Wulffmorgenthaler 2007-02-13

Nazi-Bashing ist zwar einfach, ich finde es aber trotzdem gut :-)

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Feb 5th, 2007
  • Category: Allgemeines
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Vorratsdatenspeicherung vs. Datenschutzerklärung für Blogs

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Wenn durch die Vorratsdatenspeicherung eh sichergestellt wird, dass jede Bewegung im Netz vom Zugangsprovider (sprich: Dein DSL-Provider) für sechs Monate gespeichert wird, muss man dann wirklich in einer Datenschutzerklärung noch darauf hinweisen, dass für ein paar Tage die Server-Logfiles mit IP-Adressen gespeichert werden?

Worüber sollte man sich da mehr Sorgen machen? Um den Datenschutz auf einem Blog, oder vielleicht doch über die Eindämmung unserer informationellen Selbstbestimmung?

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Feb 4th, 2007
  • Category: Allgemeines
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Super Bowl 2007

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Vor zwei Jahren war ich noch in New York und habe den Super Bowl XXXIX zuhause auf der Couch gesehen, das Notebook auf dem Schoß um Details der Regeln nachzuschlagen. Den ganz großen Hype um den Super Bowl konnte ich aber nicht nachvollziehen, auch wenn man die Spannung in den Straßen in den Tagen vor dem Spiel wirklich spüren konnte.

Ein paar Monate vorher sah das bei einer anderen großen US-Sportart ganz anders aus. Die Endspielserie im Baseball zwischen den New York Yankees und den Boston Red Sox hat mich jeden Abend vor dem Fernseher gehalten. Gut, beim Baseball kann man wirklich noch gut nebenbei arbeiten, aber das war wirklich eine sehr spannende Endserie.

Den Super Bowl heute Abend werde ich sausen lassen. Nicht nur wegen des fehlenden Fernsehers und der nächtlichen Sendezeit, sondern einfach, weil ich immer noch zu wenig von dem Sport verstehe, als dass ich Spaß daran hätte. Ich werde mir morgen durchlesen, was Kai beobachtet hat. Und natürlich auch, was Thomas Knüwer vor Ort an Impressionen mitgebracht hat.

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