„Monogam“ – Marek van der Jagt

Marek van der Jagt ist ein Pseudonym von Arnon Grünberg und Monogam habe ich mir nach dem Lesen von Phantomschmerz gekauft, zusammen mit zwei weiteren Büchern von Arnon Grünberg.

„Monogam“ ist ein seltsames Buch. Es wird keine Geschichte im eigentlichen Sinne erzählt, vielmehr referiert der Autor über das Wechselspiel von Liebe und Macht, Einsamkeit und sonst so ziemlich allem, was zu Liebe und Leben dazugehört. Das alles mit einer guten Portion „Seltsamkeit“, aber flott geschrieben und so kurz, dass man es auch sehr gut in einem Rutsch durchlesen kann. Länger als 45 Minuten habe ich nicht dafür gebraucht.

Kein Buch, dem ich länger nachhängen werde und auch keines, wegen dem ich nach mehr Büchern des Autors Ausschau gehalten hätte, aber sicherlich auch kein Fehlkauf, oder vergeudete Zeit.

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