Gestern meinen Wagen mit genau 111.111 km zuhause auf den Parkplatz gestellt.
Archiv des Monats: Januar 2008
iTunes Movie Rental jetzt schon in Deutschland?
Auf jeden Fall benötigt man dafür einen US iTunes Account. Meiner hat noch $5.11 Guthaben, im Moment kann ich Filme aber nur komplett herunter laden. Aber wenn ich mich mal so im Netz umschaue, habe ich bisher noch niemanden gefunden, der schon einen Film erfolgreich ausleihen konnte – nicht einmal „original“ Amerikaner.
Es gibt wohl noch keinen Button im iTunes Store, um Filme auszuleihen, statt sie zu kaufen. Ich bin mal gespannt, ob sich da evtl. was in der Nacht tut, oder ob Apple neben dem Check der Adresse (des Kreditkartenbesitzers) jetzt auch noch eine IP-Sperre eingebaut hat.
Nachtrag: Es funktioniert!


Wofür die Darwin Awards gut sind
Ein bisschen (vielleicht auch ein bisschen sehr) makaber, aber trotzdem schön: gestern bei Fefe im Blog noch über die Darwin Awards 2007 gelesen und dann bei diesem Beitrag hängen geblieben: The Enema Within
Dabei geht es um einen alkoholkranken Mann, der keinen Alkohol mehr trinken kann, weil er diverse Wunden im Mund und Rachenbereich hat. Soviel dazu. Als Alternative verpasst er sich nun Einläufe mit Alkohol, schließlich geht es ja schon lange nicht mehr um den Geschmack, sondern nur darum, dass der Alkohol in den Blutkreislauf des Mannes kommt. Laut Darwin Award hat der 58-jährige sich mit 1,5 L Cherry vergnügt, die über Nacht seinen Blutalkoholspiegel auf 0,47% haben ansteigen lassen. Prozent! Nicht Promille!
Der Mann ist daran also gestorben – sonst wäre er ja kein Fall für die Darwin Awards geworden.
Und nun lese ich gerade in Warren Ellis‘ und Ben Templesmith’s Graphic Novel Fell – Volume 1 und entdecke genau diese Geschichte wieder! Nur geht es diesmal um einen Mord, der von der Frau des Alkoholabhängigen begangen wird. Aber auf genau die Art, wie sie in den Darwin Awards beschrieben steht. Selbst die Höhe des Blutalkoholspiegels stimmt exakt.
Aus den 1,5 Litern Sherry wurden zwei Flaschen Scotch. Künstlerische Freiheit, nehme ich an.
Ich fühle mich gerade wie ein Fan-Boy, bin aber tatsächlich ein bisschen stolz darauf, das entdeckt zu haben. Mr. Ellis, I know which stites you’re reading!
No Pants Day 2008
Vorgestern fand in der New Yorker U-Bahn der No Pants Day statt. 900 Leute machten mit und fuhren in drei verschiedenen Gruppen mit der Metro durch Manhattan.
In Köln oder Bonn könnte ich mir so etwas nicht vorstellen…
[via Gothamist – der Beitrag dort hat auch noch ein paar mehr Photos]
Superbowl, here I come!
Welch ein Glück! Die Zeit meines USA-Aufenthalts beinhaltet auch den 3. Februar 2007, der Tag, an dem die NFL den 42. Superbowl abhält.
Das SocialGraph FooCamp endet zwar auch erst am Sonntag, das Wiki kündigt aber schon an, dass es Sonntag gegen mid-day enden wird. Damit also jeder noch Zeit hat, seinen Lieblingsplatz für dieses Sport-Großereignis aufzusuchen.
Ich werde versuchen, von Sebastopol nach San Francisco zu fahren, dort noch das Hotel (@todo: book a hotel) aufzusuchen und anschließend eine Sportsbar. Alternativ verbringe ich den Abend mit einer Menge sekundärer und tertiärer Grundnahrungsmittel wie Chips, Icecream und Soft-Drinks vor dem Hotel-Fernseher. Wie auch immer: ich freue mich schon!






