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Olbertz.de

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 30th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Fühlinger See, Köln: Tauchen mit den Dolphin Divers

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Am letzten Sonntag gab es gleich zwei Premieren für mich. Zum einen war ich noch nie mit einer Gruppe tauchen und zum anderen waren es die ersten Tauchgänge mit meinem neuen Tauchcomputer, dem Suunto Gecko. Natürlich war es auch mein erster Tauchgang im Fühlinger See, aber ich will es mal nicht so mit den Premieren übertreiben…

Das mit der Gruppe, den Dolphin Divers, hatte in erster Linie praktische Gründe. Denn die haben sich um die Bergeversicherung gekümmert, die man am Fühlinger See benötigt, um überhaupt tauchen gehen zu dürfen. Ich habe so eine Versicherung selbst nicht abgeschlossen und muss mich beizeiten mal bei meiner Krankenversicherung erkundigen, ob das dort eventuell mit abgedeckt wird.

Der Sprung ins kühle Naß IIJedenfalls war das einer der Hauptgründe, weil weder meine Tauchpartnerin, noch ich so viel von Tauchclubs mit dazugehöriger Vereinsmeierei halten. Als sie dann von Freunden angesprochen wurde, haben wir uns trotzdem entschieden, da mal mitzugehen. Treffpunkt war der Tauchshop der Dolphin Divers morgens um 8:00. Dort wurden ein paar organisatorische Dinge erledigt und jede Menge Tauchflaschen und sonstiges Zubehör eingepackt. Gegen 9:00 waren wir dann am Fühlinger See und eigentlich wären mein Buddy und ich gerne gleich ins Wasser gestartet. Wofür steht man sonst auch so früh auf?

Es ging aber alles sehr gemütlich zu, Campingstühle wurden aufgebaut und erstmal gequatscht, bis dann irgendwann die Buddy-Zuteilung gemacht wurde. Das ist eine sehr gute Sache für alle, die sonst alleine tauchen müssten, was jedoch von allen mir bekannten Tauchorganisationen geächtet wird. Man ist also immer mindestens zu zweit unterwegs und da macht dann natürlich so eine Gruppe wie die Dolphin Divers sehr viel Sinn. Man kann natürlich auch eine Menge von anderen, erfahrenen Tauchern lernen, wir sind trotzdem bei unserer Paarung geblieben.

Dazu muss gesagt werden, dass Tauchen nunmal ein Sport mit gewissen Risiken ist. Da muss man sich auf den Buddy verlassen können und ist auch ein Stückweit für ihn/sie verantwortlich. Darüberhinaus ist eine gewisse Solotauchkompetenz anzuraten. Wenn ich jemanden aber nur einmal kurz kennenlerne, hätte ich ein Problem damit, diese Verantwortung und das Risiko auf mich zu nehmen. Zumal wir ja der Gruppe eh schon ein wenig skeptisch gegenüberstanden und mich die große Anzahl an Rauchern unter den Tauchern doch sehr verwundert hat.

Fühlinger See, KölnNachdem also alles geklärt war und die Ersttaucher im Fühlinger See einem Briefing unterzogen wurden (dem ich mich aber entzogen habe), ging es ab ins Wasser. Zusammen mit den Dolphin Divers waren wir direkt an der Regattabahn (Parklplatz P1) und von dort aus waren es dann nur wenige Meter bis runter zum Einstieg. Neben einem leicht abfallenden, gepflasterten Ufer, zogen es die meisten Taucher vor, den klassischen Eingang mittels eines großen Schrittes ins Wasser zu gehen. Das hatte ich vorher erst zweimal gemacht, so dass das schonmal eine gute Übung für einen geplanten Tauchurlaub in Ägypten ist, wo meistens von Booten aus Tauchplätze angefahren werden.

Da an dem Einstieg also kein wirkliches Ufer vorhanden war, ging es gleich runter, der Fühlinger See ist dort etwa fünf Meter tief. Zuerst sind wir links runter geschwommen und waren relativ schnell bei etwa 11 Meter, wo die Sicht dann aber ziemlich bescheiden war. Bis dahin gab es auch sonst nichts zu sehen, so dass ich schon leicht enttäuscht war. Unterwasser ist zwar für sich schon ein Erlebnis, Fische und Bewuchs sind aber natürlich immer wieder sehr schön anzusehen.

Wir sind also von dort aus in Richtung Ufer getaucht und haben uns fast die ganze Zeit so im Bereich um fünf bis drei Meter aufgehalten. Da war dann aber auch richtig was los! Jede Menge Schwärme kleiner Fische. Damit meine ich so acht Zentimeter lange Fische, die aber wirklich zu Hunderten unterwegs waren. Ich finde es dabei immer wieder sehr faszinierend, wie sich so ein Schwarm bewegt. Als kleines Highlight des ersten Tauchganges haben wir anschließend noch einen etwas größeren Karpfen (ca. 40 cm) und einen kleinen Hecht (ca. 15 cm) gesehen.

Dieser Tauchgang (mein 15.) war 53 Minuten lang und an der tiefsten Stelle waren wir bei elf Meter. Die Wassertemperatur dort unten betrug 12° Celsius, an der Wasseroberfläche waren es 22° Celsius.

Nach diesem ersten Tauchgang wurden Würstchen und anderes Fleisch gegrillt, wir haben uns währenddessen mal ein wenig am See umgesehen und eine sehr großzügige Grünanlage vorgefunden, die von vielen Kölnern als Freibad genutzt wird. Der Preis ist dabei günstig, weil nur die Parkgebühren von 2,50 Euro fällig werden. Ansonsten gibt es noch Toiletten und ein kleines Bistro. Für Taucher gibt es leider nichts Spezielles, so dass z.B. keine Flaschen nachgefüllt werden können.

Fühlinger See - EquipmentUnseren zweiten Tauchgang haben wir dann um 14:20 begonnen, welcher insgesamt 54 Minuten dauerte. Diesmal haben wir uns nach dem Einstieg nach rechts orientiert und haben natürlich wieder große Schwärme kleiner Fische gesehen und am Ende sogar einen wirklich tollen Hecht :-) Der stand senkrecht im Wasser und hat Fische gejagt. Wirklich beeindruckend.

Außerdem haben wir noch eine Spielkarte aus dem Wasser gefischt. Diese wurden vorab von den Dolphin Divers versenkt und die Finder bekamen kleine Geschenke…

Insgesamt war der Tauchausflug mit den Doplhin Divers eine gemischte Erfahrung. Sie haben uns in Ruhe gelassen, deshalb war es besser als ich befürchtet hatte. Aber ich denke, dass sich das ändern würde, wenn wir öfters mitfahren würden. Ich bin nicht der Typ für Gruppierungen, die sich nur aufgrund von gemeinsamen Interessen zusammenfindet. Ich finde die persönliche Komponente halt wichtiger. Für diese persönlichen Beziehungen war das Treffen wiederum zu kurz. Mal sehen, wie wir es zukünftig mit den Dolphin Divers halten werden…

(Klick auf die Photos führt zur größeren Version und weiteren Photos.)

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 28th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Tauchen am Fühlinger See, Köln

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Fühlinger See - Tauchflaschen

Hier schonmal ein paar Photos (klicken, um mehr zu sehen), ein Bericht vom Tauchen mit den Dolphin Divers folgt.

Hier ist er…

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 28th, 2005
  • Category: Allgemeines
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German Books about Blogging

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  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 27th, 2005
  • Category: Allgemeines
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New Kid in Town

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Mac mini goes to St. Petersburg…

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 26th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Nach dem zweiten Tauchgang

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  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 26th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Ab ins Wasser

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  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 24th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Ein Abend am Rhein

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  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 24th, 2005
  • Category: Allgemeines
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Feed-Spam bei Bloglines?

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Ich bin mir ziemlich sicher, nie einen Feed der folgenden Site abonniert zu haben:
www.radioarkivo.org

Ich verstehe kein einziges Wort auf der Seite und wenn es wirklich Esperanto sein sollte, wird es wohl sehr vielen Leuten so gehen wie mir. Und trotzdem zeigt Bloglines aktuell 2.668 Abonnenten an. Bug oder Feature?

Nachtrag:
Sieht so aus, als wäre ich nicht alleine: Esperanto Radio Arkivo

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 23rd, 2005
  • Category: Allgemeines
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Jetzt auch DVDs bei Amazon.de ausleihen

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Bei Amazon kann man nun DVDs nicht nur kaufen, sonden auch ausleihen. Beispielsweise Leon der Profi - Director’s Cut

Im Vergleich zu Amango sehen die Preise auf der ersten Blick teurer aus. Bei Amazon zahlt man in der günstigsten Variante 9,99 Euro pro Monat für drei Filme, wobei immer nur einer gerade beim Kunden ist. Das günstigste Angebot bei Amango kostet 6,90 Euro pro Monat, wobei unbegrenzt viele DVDs pro Monat ausgeliehen werden dürfen - ebenfalls immer nur ein Film beim Kunden.

Amango berechnet aber noch 1,68 Euro pro Ausleihe für das Porto. Bei drei DVDs im Monat ist man also bei 6,90 + 3×1,68 = 11,94. Bei Amazon sind die Portogebühren schon mit drin. Zusätzlich erhält man bei Amazon 5% Rabatt auf alle DVD-Käufe für die Laufzeit des Ausleihvertrages.

Eigentlich eine interessante Sache. Aber mir gefallen diese Abo-Modelle einfach nicht. Bei einer “normalen” Videothek muss ich in der Regel keinen Monatsbeitrag bezahlen und kann auch spontan einen Film ausleihen. Alle, die mehr DVDs rippen, als sie ansehen, haben dazu wahrscheinlich eine ganz andere Meinung…

Nachtrag:
Ein ganz anderes Konzept im Umfeld des DVD-Ausleihens verfolgt Hitflip.de. So wie ich verstanden habe,handelt es sich dabei um eine DVD-Tauschbörse.
[Nico per Jabber]

  • Author: Dirk Olbertz
  • Published: Jun 22nd, 2005
  • Category: Allgemeines
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Eisessen in Bonn

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Braucht es eigentlich noch irgendwas an Eis neben “Spaghetti-Eis”?

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