Public-Beta von counter.blogscout.de

Der Counter unter counter.blogscout.de geht nun in die Public-Beta. Beta deshalb, weil noch immer einige Dinge fehlen und ich nicht genau weiß, wie groß der Ansturm sein wird und wie schnell ich dann diesem evtl. abhelfen kann.

Also mache ich es nicht mit exklusiven Einladungen, sondern warne von vorneherein, dass es in der Sturm und Drang Phase etwas chaotisch sein kann. Die Skalierung ist eigentlich kein Problem, aber warum soll ich noch einen Server hinstellen (und für ihn bezahlen), wenn es nicht notwendig ist.

Ein Konto für den Counter legt man hier an, anschließend in den Einstellungen bitte RSS-Feed und Blog-URL angeben. Über die Blog-URL werden die Referer-Statistiken von den eigenen URLs befreit und mit dem RSS-Feed zählt der Counter, wieviele Beiträge ihr so pro Tag verfasst.

Im Bugtracker sollte man sich registrieren um Fehler zu reporten oder auch neue Featurewünsche loszuwerden.

Spam von Websitedesjahres.de

Da will wohl jemand seinen Pagerank aufpolieren und ruft deshalb zur Wahl der Besten Website des Jahres auf. Unter anderem sind Blogger.de und Blogscout.de nominiert.

Bei den ersten zwei Mails, die ich letzte Woche von denen erhalten habe und in denen mir mitgeteilt wurde, dass die Sites nominiert wurden, habe ich ja noch müde gelächelt und den Löschen-Knopf gedrückt. Inzwischen habe ich aber schon sechs oder acht bekommen und inzwischen auch an Mailadressen wie traffic@, die es garnicht gibt und nur wegen des Catch-Alls zu mir gelangen.

Deshalb frei nach Helge Schneider: Ich prangere das an!

Heiße Schokolade

Übrigens: wenn man in St. Petersburg nach viel Hand- und Fußarbeit eine Heiße Schokolade bestellt, sollte man sich nicht wundern, wenn statt des erhofften Kakaos eine dunkle, sehr zähe, dampfende Masse im Glas serviert wird.

Glücklicherweise mit Löffel und sehr lecker – vor allem mit Pistazien.

Re: Counterkram

Da im Blog des Popkulturjunkie ja bereits drüber spekuliert wird, kann ich ja mal ein bisschen die Spannnung rausnehmen. Ja, einen Blogcounter von „mir“ wird es tatsächlich geben. Schon bevor die große Bashaktion gegen den Zähler von Blogcounter.de losging, hatte ich meine Bedenken gegenüber diesem kostenloses Dienst geäußert.

Mit ein wenig Erfahrung in dem Bereich beschlagen, hatte ich mir dann ein eigenes Tool gebastelt, weniger um mit Zahlen prahlen zu können, sondern eher, weil ich wissen wollte, woher meine Besucher kommen und welche Seiten im Blog sie besuchen. So habe ich dadurch herausgefunden, dass dieser Beitrag geradezu magisch angezogen wird von Leuten, die bei Google nach Google World suchen. Da der Beitrag überhaupt nichts mit dem Suchbegriff zu tun hatte, habe ich ihn erweitert, sozusagen als Dienst am Kunden…

Nach oben angesprochenen Bashing kam es zu einigen Diskussionen und ich fand mich herausgefordert, meinen Counter für andere zugänglich zu machen. Dazu mussten natürlich ein paar Modifikationen gemacht werden und Webdesign ist überhaupt nicht meine Stärke, also gibt es im Moment auch fast nur 1995er HTML pur…

Hinzu kommt, dass ich mich gerade beruflich in St. Petersburg aufhalte und es hier 1.001 Sachen zu tun gibt, in der Überzahl beruflich – logisch, oder? Also habe ich mich bisher wegen des Counters bedeckt gehalten, da ich November zwar als einen Termin für das „Going-Public“ angestrebt hatte, aber halt auch ohne genaue Zeitvorgabe. So läuft der Blogcounter im Moment in einer Closed-Beta, die nun eher zu einer Semi-Closed-Beta geworden ist. Es macht keinen Zweck, sich bei mir als Interessent zu melden, ich habe und werde ein paar ausgewählte Leute anmailen.

Zum Blogcounter selbst: Er wird sehr wahrscheinlich unter Blogscout.de laufen, die URL blogcounter.olbertz.de ist aus mangelnder Kreativität entstanden. Bei dem Blogcounter ist es mir nicht so wichtig anzuzeigen, welcher Browser in welcher Version und mit welchem Betriebssystem wie oft benutzt wurde. Vielmehr möchte ich ein Werkzeug haben (und nur deshalb mache ich das überhaupt), mit dem ich mehr Informationen über mein Blog und die Besucher bekomme. Das heißt nicht, dass Cookies eingesetzt werden, auf die verzichte ich absichtlich, auch wenn dadurch die Zahlen der Besucher etwas verfälscht werden können.

Zu viel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, weil auch nicht alles gleich zu Beginn drin sein wird und ich keine falschen Begehrlichkeiten wecken will, die mir dann Feuer unterm Hintern machen.