
Aber es sieht so aus, als ob unser erstes Tauchwochenende dieses Jahr auch einigermaßen kalt werden würde. Wie gut, dass ich mir gerade erst einen 7mm halbtrockenen Anzug von Camaro zugelegt habe…

Aber es sieht so aus, als ob unser erstes Tauchwochenende dieses Jahr auch einigermaßen kalt werden würde. Wie gut, dass ich mir gerade erst einen 7mm halbtrockenen Anzug von Camaro zugelegt habe…

Im Moment lade ich ein paar Photos aus New York hoch. Zur Zeit sind zwar erst Photos vom St. Patrick’s Day und Flushing Meadows (dort spielt das Ende von Men In Black) drin, aber es werden täglich mehr. Immerhin kann ich aus rund 3.400 Photos auswählen…
Jörg Schieb macht Beiträge für den WDR. Und aktuell ist das hier dabei herausgekommen: Surftipps zum Thema Blog
Von mir bekommt Herr Schieb für seinen Beitrag einen Stern (von fünf möglichen). Der Beitrag ist platt, lässt Blogg.de als reinen Blogkatalog dastehen und verweist dann auf Blog.de um dort ein Blog zu errichten. Beim Zuschauer kommt das dann so an, als ob es bei Blogg.de gar keine Blogs gibt. 20six.de („Zwanzig-Six“) wird anschließend als Fotoblog-Provider gebrandmarkt.
Hilfe! Wieder ein Grund nur müde zu lächeln, wenn mein Vater mir was über Computer erzählt, das er bei Herrn Schieb gesehen hat. Auf seiner Homepage schreibt er zu den Surftips: „Wir stellen jeweils drei Webseiten zu einem bestimmten Thema vor. Kurz. Knapp. Knackig. Aber hoffentlich spannend.“
Mir wäre „kompetent“ wichtig gewesen.
Gerade bei Udo Vetter gelesen: Das Handelsblatt schreibt Müntefering verkaufte selbst an „Heuschrecken“-Firma.
Ich habe das Thema in den vergangenen Tagen ja schon aufgegriffen. Im Zusammenhang mit dieser Meldung stellen sich ja zwangsläufig ein paar Fragen: Ist diese Kapitalismuskritik tatsächlich nur als Wahlkampfhilfe für die NRW-SPD gedacht gewesen? Das glaube ich persönlich weniger, dafür scheint mir die SPD insgesamt zu ungeeint um sowas durchzuplanen. Ich nehme als an, dass dies tatsächlich die Meinung von Herrn Müntefering ist. Darf ein Politiker dann diese Meinung über die letzten Jahre entwickelt haben? Und somit früher auch mal eine andere Meinung gehabt haben?
Die Reaktionen der Opposition in dem Handelsblatt-Artikel haben meiner Meinung nach was Zweischneidiges: wenn ein Politiker heute nichts sagen darf, das dem widerspricht, was er vor ein paar Jahren gesagt/getan hat, kann es keinerlei Veränderung geben. Das kann doch nicht wirklich das Ziel sein, oder?