Einfach mal nachfragen!
Das Agenturblog stellt in seinem Beitrag T-Online und die Blogs am Ende die Frage Was denkt Familie Collasch dazu?
Warum sie selbst nicht nachgefragt haben, weiß ich nicht. Ich habe es aber mal nachgeholt zu fragen, was die Familie Collasch dazu meint, dass auf der Community-Seite der T-Online Blogs ein offensichtlich fremdes Photo mit ihrem Blog verlinkt wird.
Geantwortet (übrigens von einem Lycos-Account) hat zwar nicht die komplette Familie, wohl aber Ulf, der Familienvater. Der schreibt, dass T-Online sich vor einigen Wochen bei ihm gemeldet hätte, da sie sein Blog gerne auf der Startseite (ebendieser Community-Seite) zeigen wollten. Es wurde außerdem gefragt, ob er ein Photo von seiner Familie beisteuern könnte, was er aber ersteinmal verneinen musste. Darüberhinaus stimmt der Eindruck von “einer glücklichen, modernen und gut aussehenen Familie, die hier bei T-Online bloggt.” Wer nachliest, fühlt sich bestätigt. (Zitat aus der Mail.)
T-Online hat sich gestern übrigens nochmal bei ihm wegen des Photos gemeldet, da (Zitat von T-Online) …uns im Zusammenhang mit der prominenten Einbindung Ihres Weblogs’ sehr an Authentizität gelegen ist, würden wir uns freuen, wenn Sie uns das dafür notwendige Bildmaterial zukommen ließen.
Das “echte” Bild wird von Ulf in Kürze an T-Online nachgereicht.
So einfach ist das manchmal…
Update:
Inzwischen hat Ulf Collasch selbst einen Beitrag zum Thema veröffentlicht.
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Bloggerkommerz bei T-Online
Update: Jemand hat die Familie angemailt und gefragt ob die das wissen, bzw. ob es deren Wunsch war. Das muss wohl alles ein Missverständnis sein. Zu lesen bei the blog that never Sleeps. Damit wäre das Thema auch geklärt. Da Fragt man sich aber schon …
T-Online und die Blogs Nachtrag
“Da uns im Zusammenhang mit der prominenten Einbindung Ihres Weblogs’ sehr an Authentizität gelegen ist, würden wir uns freuen, wenn Sie uns das dafür notwendige Bildmaterial zukommen ließen” Mit dieser Anfrage hat T-Online nach Auskunft von Ulf, b…
Gute journalistische Traditionen
Blogs gelten ja, als das Schreckgespenst der Zeitungen und der Parteien, da man sie ja weder aufkaufen oder anders Einfluss auf sie nehmen kann (außer durch Abmahnungen vielleicht). Allerdings mangelt es vielen an Qualität um echte Kommetatoren zu ers