{"id":867,"date":"2007-05-27T15:31:09","date_gmt":"2007-05-27T13:31:09","guid":{"rendered":"http:\/\/olbertz.de\/blog\/2007\/05\/27\/der-vesuv\/"},"modified":"2008-01-15T21:06:02","modified_gmt":"2008-01-15T20:06:02","slug":"der-vesuv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/olbertz.de\/blog\/2007\/05\/27\/der-vesuv\/","title":{"rendered":"Der Vesuv"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/olbertz.de\/data\/img\/503821629_d573c36784.jpg\" width=\"500\" height=\"270\" alt=\"Vesuv, von Neapel aus gesehen\" \/><\/p>\n<p>Den Vesus photographisch festzuhalten, ist aus der Ferne noch relativ einfach, dieses atemberaubende Erlebnis des Aufstiegs l&#228;sst sich aber nur schwierig wiedergeben. Wir sind von Ercolano aus mit einem Bus hochgefahren: 16,50  Euro pro Person, inklusive 6,50 Euro Eintritt f&#252;r den Vesus selbst &#8211; bestimmt Nepp, aber viel mehr als dieser Bus dr&#228;ngte sich nicht auf, als wir mit dem Zug ankamen. Die Zugfahrt selbst kostete nur 2,80 Euro und ist gleichzeitig ein Tagesticket.<\/p>\n<p>Der leicht &#252;berforderte Bus (12 Personen in einem 10 Personen Fiat) brachte uns bis zum zentralen Parkplatz nach oben, von wo aus alle Touristen zu Fu&#223; den Rest erledigen m&#252;ssen. Am Parkplatz bezahlt man auch den Eintritt, oder bekommt dort die Tickets ausgeh&#228;ndigt, was die Warterei erheblich verk&#252;rzen kann. Wir hatten nur 1:20 Stunden Aufenthalt, was sich eigentlich gro&#223;z&#252;gig anh&#246;rt. Der Abstieg vom Gipfel des Vesus dauert aber bei schneller Gangart (noch schneller und ich w&#228;re gefallen) gute 20 Minuten, f&#252;r den Aufstieg kann man locker 10 Minuten aufschlagen. Mit Kinderwagen, oder irgendwelchen Gebrechen m&#252;sste man erheblich l&#228;nger einplanen &#8211; dann also lieber die Fahrt zum\/vom Parklpatz individuell ausmachen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/olbertz.de\/data\/img\/515990502_332329cfac.jpg\" width=\"500\" height=\"255\" alt=\"Der Aufstieg zum Vesuv\" \/><\/p>\n<p>Direkt hinter der Bezahlstelle werden einem kostenlos (bei der R&#252;ckgabe wird um eine Spende gebeten) St&#246;cke angeboten, die den Aufstieg erleichtern sollen. Ob es hilft, kann ich nicht sagen, da ich wegen der Kamera in der Hand darauf verzichtet habe und ich eh nicht schnell genug rauf kommen konnte und deswegen ziemlich hochgehetzt bin &#8211; soweit das m&#246;glich war.<\/p>\n<p>Vom ersten Ausblickspunkt in den Krater aus, geht es noch mindestens 20 Minuten weiter um die H&#228;lfte des Kraters herum. Dabei kann man abwechselnd immer mal wieder den Krater, oder das Umland bewundern. Es gibt sogar insgesamt drei (oder waren es doch nur zwei?) Kioske da oben. Die Preise und Waren habe ich mir nicht angeschaut, aber irgendwie fand ich das schon sehr bemerkenswert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/olbertz.de\/data\/img\/515991842_59b63171d5.jpg\" width=\"500\" height=\"333\" alt=\"Ausblick vom Vesuv\" \/><\/p>\n<p>Der ganze Besuch des Vesuvs ist sehr eindrucksvoll, auf etwa 1.200 Meter H&#246;he hat man einen gro&#223;artigen Blick auf Neapel und den Golf von Neapel. Der Krater selbst ist riesig, wenn auch herrlich unspektakul&#228;r. An einigen Stellen sieht man kleine Wolken aufsteigen &#8211; vermutlich Schwefel -, ansonsten sieht man in erster Linie viel Ger&#246;ll. Ich habe es zwar geschafft, den gesamten Krater in einem Photo festzuhalten, die Dimension wird einem aber erst klar, wenn man selbst vor Ort war.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/olbertz.de\/data\/img\/516026611_11fa06099c.jpg\" width=\"500\" height=\"333\" alt=\"Der Krater des Vesuvs\" \/><\/p>\n<p>Ein bisschen erahnen kann man es auf diesem Photo und wenn man es mit dem vorherigen vergleicht:<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/olbertz.de\/data\/img\/516021355_e3da0e15ed.jpg\" width=\"500\" height=\"255\" alt=\"Der Krater ist einfach riesig\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Vesus photographisch festzuhalten, ist aus der Ferne noch relativ einfach, dieses atemberaubende Erlebnis des Aufstiegs l&#228;sst sich aber nur schwierig wiedergeben. 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