{"id":2928,"date":"2016-12-17T21:52:33","date_gmt":"2016-12-17T20:52:33","guid":{"rendered":"http:\/\/olbertz.de\/blog\/?p=2928"},"modified":"2016-12-17T21:52:33","modified_gmt":"2016-12-17T20:52:33","slug":"roadtrip-se-dk-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/olbertz.de\/blog\/2016\/12\/17\/roadtrip-se-dk-de\/","title":{"rendered":"Roadtrip SE-DK-DE"},"content":{"rendered":"<p>\nKnapp 1.100 km zwischen 3:15 Uhr und 15:15 Uhr &#8211; meine immer grobe Sch&#228;tzung &#8222;12 Stunden von Haust&#252;re zu Haust&#252;re&#8220; passte auch dieses Mal wieder. Der Samstagsverkehr war nicht so schlimm wie angenommen und 110 km\/h sind auch in Deutschland eine machbare Dauerfahrgeschwindigkeit. Sehr entspannt, aber es wird Zeit, dass ich mein iPhone mit dem neuen MacBook Pro koppeln kann (USB-Adapter liegt in K&#246;ln in der Agentur), damit ich wieder neue Lieder zu h&#246;ren bekomme.\n<\/p>\n<p>\nAls der Wecker um 2:30 Uhr klingelte, wusste ich erst gar nicht so Recht, damit was anzufangen &#8211; mitten aus dem Tiefschlaf gerissen und dank Lichtwecker zu normalen Arbeitstagen habe ich einen klassischen Wecker (nat&#252;rlich trotzdem auf dem Handy!) schon seit Ewigkeiten nicht mehr genutzt.\n<\/p>\n<p>\nDie ersten knapp 300 km geht es in Richtung Malm&#246; zur &#214;resundbr&#252;cke, dann einmal quer durch D&#228;nemark zum F&#228;hrhafen in R&#246;dby. Das waren noch mal gut 2h. Dann zwanzig Minuten auf die F&#228;hre warten plus 45 Minuten &#220;berfahrt nach Puttgarden. Ab da ist es dann etwas qu&#228;lend, da die Halbzeit (laut Strecke) noch vor einem liegt und keine Br&#252;cke oder F&#228;hre f&#252;r Unterbrechung sorgt.\n<\/p>\n<p>\nDaf&#252;r also rein die verbleibenden Kilometer auf die n&#228;chsten Hunderter runter spulen: weniger als 500, weniger als 400, weniger als 300 km. Dann muss auch nachgetankt werden. Etwa 715 km mit 47 Liter Super Benzin sind schon in Ordnung. Der neueren Tradition folgend suche ich mir zum Tanken immer einen Autohof mit einem McDonalds oder Burger King aus. Ich kann mir nie merken, wo ich war, insofern ist es immer wieder eine kleine &#220;berraschung, ob ich die Tankstelle und den Schnellimbiss wiedererkenne. Manchmal fahre ich halt noch ein, zwei Beschilderungen weiter. Heute hatte ich fr&#252;h Hunger, aber da man (also ich) bei McDonalds nie so genau wei&#223;, wann das Fr&#252;hst&#252;ck das &#8222;richtige&#8220; Essen abl&#246;st, habe ich mich noch bis zum ersten Autohof nach 11:30 Uhr geschleppt. Ich dachte, dass ich damit auf der sicheren Seite w&#228;re.\n<\/p>\n<p>\nDas hat auch geklappt und den Autohof habe ich tats&#228;chlich schon einmal besucht, allerdings war es nicht der von der letzten Fahrt. Nach dem Burger bei McDonalds wieder dieses ekelige V&#246;llegef&#252;hl gehabt, was irgendwie immer nur so lange im Ged&#228;chtnis bleibt, bis dann irgendwann doch wieder der Appetit auf McDonalds aufkommt.\n<\/p>\n<p>\nDie dann noch restlichen dreihundertnochwas Kilometer dann irgendwie abgesessen und heil in Moers angekommen. Morgen dann noch mal alberne 85 km nach K&#246;ln hinter mich bringen &#8211; da lohnt es sich eigentlich kaum, loszufahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Knapp 1.100 km zwischen 3:15 Uhr und 15:15 Uhr &#8211; meine immer grobe Sch&#228;tzung &#8222;12 Stunden von Haust&#252;re zu Haust&#252;re&#8220; passte auch dieses Mal wieder. 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