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Olbertz.de

2 mal Comedy

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Seit eben halte ich die Karten für Ralf Schmitz in Händen. Am 12. März geht es nach Bonn-Beuel in das Brückenforum zu seinem Soloprogramm Schmitzophren. Ich bin gespannt:

Und am 26. April folgt im Savoy in Düsseldorf Kröm de la Kröm von Kurt Krömer. Auf den freue ich mich auch schon sehr:

Peter Fox - CSI: NY

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Da horchten meine Ohren doch auf, bei der aktuellen NY: CSI Folge (Season 6, Episode 10): die Instrumentalversion von Peter Fox’ Schwarz zu Blau wird dort in einer Laborszene benutzt.

Glückwunsch an Peter Fox und Schade, dass er dieses Soloprojekt nicht weiter führt. Sein Album Stadtaffe gehört seit dem Erscheinen im September 2008 zu meinen Favoriten.

Amazon.de nun mit MP3 Musikstore

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Da bin ich ja nun wirklich mal gespannt: Amazon.de startet den MP3 Musikstore nun auch in Deutschland

Bisher habe ich oft und gerne im iTunes Musikstore eingekauft, da es wirklich einfach zu benutzen ist.

Das könnte sich nun ändern: U2 - No Line On the Horizon für 4,89€ zum Beispiel kostet nur halb so viel, wie das selbe Album im iTMS.

Und die MP3 von Amazon.de sind auch DRM frei, d.h. sie können mit jedem MP3 Player abgespielt werden…

Ich werde mir auf jeden Fall mal den Amazon MP3 Downloader herunterladen und schauen, wie es so funktioniert.

Once - How often do you find the right person?

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Schon lange nicht mehr hat mich ein Film nach dem Sehen noch so sehr beschäftigt wie Once. Das liegt sicherlich daran, dass der Film so schwierig zu klassifizieren ist. Häufig wird er als modernes Musical beschrieben, was mich eher abgeschreckt hatte, ihn anzusehen.

Es ist ein Film über Musik und Musiker und gleichzeitig eine sehr melancholische Geschichte rund um die Frage, wie oft im Leben man den “richtigen” Menschen trifft. Ist es wirklich nur ein einziges Mal? Oder ist es vielmehr eine Mischung aus Hoffnung und Angst, die einen an den vermeintlich richtigen Menschen bindet? Angst davor, dass man später merkt, es war der richtige Mensch. Und die Hoffnung, endlich am Ende der Suche angekommen zu sein…

Nicht umsonst hat Once 2008 einen Oscar für die Musik bekommen: es geht in dem Film halt nicht nur um irgendwelche Musiker, sondern verdammt gute und so begleitet mich die Filmmusik seit dem letzten Wochenende fast täglich.

Charlie Wilson’s War

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Diesen Film habe ich lange vor mir hergeschoben. Das liegt zum einen daran, dass ich Julia Roberts und Tom Hanks nicht wirklich für tolle Schauspieler halte und ich (natürlich) nicht wusste, worum es in dem Film überhaupt geht.

Da ich Tom Hanks nun schon einige Zeit in Filmen meide (zuletzt habe ich die ersten 30 Minuten seines Filmes Ladykillers im Flugzeug gesehen, bevor ich dann doch lieber was anderes schaute), war ich erstaunt, wie sehr er mich an Al Gore erinnert. Das ist für Charlie Wilson’s War gar nicht mal von Nachteil, weil Tom Hanks dort ja einen Politiker spielt.

Nach wie vor gilt im Moment, dass Hollywood alle möglichen Seiten betrachtet, die der Situation nach dem 11. September 2001 irgendwie Nahe kommen. In diesem Film geht es nun darum, wie die USA in den 1980er die Mujahideen in Afghanistan unterstützten.

Eigentlich keine leichte Kost und deshalb ein bisschen nervig, wie lustig und launisch der ganze Film daher kommt. Schön aber, mal wieder Philip Seymour Hoffman zu sehen und die Geschichte des Zen-Meisters am Ende ist eine gelungene Anspielung auf das, was seit der Intervention der Amerikaner in Afghanistan so passiert ist.

Diesmal ist es sogar so, dass Charles Wilson wirklich existiert und auch tatsächlich federführend daran beteiligt war, dass der US-Kongress mehr Geld für die Unterstützung dieses Krieges bereit gestellt hat - siehe das obige Foto.

Ob er wirklich so ein Lebemann war? Keine Ahnung, genervt hat es in dem Film auf jeden Fall ein kleines bisschen.

There Will be Blood

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Gestern bin ich endlich mal dazu gekommen, There Will be Blood anzuschauen. Den Oscar für Daniel Day-Lewis kann man sicherlich vertreten, auch wenn ich sein Schauspiel jetzt nicht das Herausragendste an dem Film fand.

Nicht nur bei Filmen mag ich historische Begebenheiten (solange ich sie nicht kenne - einen Film wie Titanic habe ich mir noch nicht angeschaut, weil ich ja genau weiß, wie die Geschichte ausgeht) und frage mich dann immer, wie authentisch diese wirklich sind.

Die Person Daniel Plainview hat es wohl nie gegeben. Aber ist die erzählte Geschichte wahr? Wie sehr weichen die beschriebenen Umstände im Film von der damaligen Zeit ab? Irgendwie brennt sich bei solchen Filmen immer eine geschichtliche Wahrheit ins Gedächtnis, die vielleicht überhaupt nichts mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Ich habe den Film genossen, aber für bare Münze nehme ich ihn lieber nicht - nur als eine Version der Wahrheit.

Rendition - Machtlos

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Rendition - Machtlos

Der eindeutig schwächste und langweiligste Film des Wochenendes. So langweilig, dass ich nach der Hälfte nur noch mit dem schnellen Vorlauf beschäftigt war.

Die amerikanische Filmindustrie scheint ein wirklich schlechtes Gewissen zu haben, was die aktuelle Außenpolitik ihres Landes betrifft. Aber langsam werden die Stereotypen langweilig. Wir wissen, wer die Guten und wer die Bösen sind und wie die US-Politik in Washington funktioniert - zumindest die Hollywood-Variante davon.

Things we lost in the fire

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Things we lost in the fire

Ich mag Halle Berry nicht besonders als Schauspielerin, seit Californication aber David Duchovny und Benicio Del Toro fand ich in 21 Grams schon Klasse. In Things we lost in the fire sieht er häufig wie eine aufgedunsene Version von Brad Pitt aus, was sich wesentlich unangenehmer anhört, als es ist - ich mag den Schauspieler Brad Pitt.
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We own the night - Helden der Nacht

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We own the night - Helden der Nacht

Zu Beginn dachte ich ja noch, dass da jetzt die typische Guter Sohn - Schlechter Sohn Geschichte erzählt werden soll, aber das ändert sich doch ziemlich schnell und die Story verfinstert sich zusehenst.

Ein paar Seltsamheiten bleiben, aber insgesamt ein spannender Film mit eingängiger Atmosphäre.

Kleine Randnotiz: in dem Film wird ein Hotel in der Nähe des Kennedy-Airports erwähnt und auch gezeigt - zumindest der Bereich, wo die Autos vorfahren. Das gleiche Hotel war für einen Freund und mich die Herberge während unseres New York Aufenthaltes 1994.

Informationen zum Film bei IMDB und bei Amazon.de.

Damages

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Damages

In den letzten Tagen habe ich mir die US-Serie Damages angeschaut und habe heute zufällig gesehen, dass Kabel 1 die Serie ab nächster Woche im Fernsehen ausstrahlen wird.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die Serie in Deutschland floppt. Nicht, weil sie nicht gut wäre, aber sie ist keine, bei der man mal eine Folge auslassen kann. Ich glaube, dass in Deutschland gerade mal zu Weihnachten die Aufmerksamkeitsspanne reicht, um sich dann einen Dreiteiler anzuschauen. Aber 13 Folgen? Niemals.

Zuerst dachte ich ja auch, dass es eine irgendwie geartete Anwaltsserie wird, die mit Glenn Close eine sehr bekannte Schauspielerin vorweisen kann - zuletzt hat Sie mir in der vierten Staffel der Serie The Shield gefallen. Aber spätestens nach der zweiten Folge war klar, dass es sich um eine längere Geschichte handelt, in der die erfahrene Anwältin Patty Hewes (die von Glenn Close gespielt wird und die dafür den Golden Globe gewonnen hat) der jungen Ellen Parsons (Rose Byrne, Golden Globe Nominierung) gegenübersteht. Die ganze Serie über werden zwei Zeitstränge erzählt, die zu Beginn sechs Monate auseinanderliegen und zum Ende hin zusammengeführt werden.

Insgesamt hat es Spaß gemacht, die Geschichte zu verfolgen und es war leidlich spannend, so dass ich die ganze Staffel von Samstag bis gestern durchgeschaut habe. In den letzten drei Folgen wurde ich etwas ungeduldig, das Ende war jetzt zwar keine Offenbarung, aber auch nicht schlecht. Laut IMDB sind zwei weitere Staffeln geplant, was ich mir irgendwie nur schwer vorstellen kann, aber ich lasse mich mal überraschen.

Und für alle, die dann von Kabel 1 geärgert werden, weil die Staffel vorzeitig abgesetzt wird: ab dem 5. Juni gibt es Damages dann auf DVD und Blu-Ray. Günstiger und ab sofort übrigens als UK-Import (DVD, Blu-Ray) hervorragend geeignet zum Englisch lernen :-)

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