The Blog that never sleeps

This entry was posted on Donnerstag, April 22nd, 2010 at 11:50 and is filed under Augenblicke. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

I like it böse

by Dirk Olbertz


Ist das nicht toll? Einfach mal klicken und anschließend auf dem eigenen Facebook-Profil überraschen lassen, was man denn da so empfohlen hat…


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5 Responses to “I like it böse”

  1. [...] Im aktuellen Entwicklungsstadium lässt sich mit dem Like-Button relativ leicht Missbrauch betreiben. Es empfiehlt sich also nach jedem Betätigen des Like-Buttons, zu schauen, was da im eigenen [...]

  2. mitch sagt:

    1. Nicht immer alles gut finden
    2. Nicht ständig bei facebook angemeldet sein.

  3. DonDahlmann sagt:

    Ja, so was ähnliches habe ich eben auch mal ausprobiert. Nett gemacht von Facebook, kann man alles eintragen. Kann man aber auch für ganz andere Dinge einsetzen. Wenn die Netzgemeinde mal wieder eine Sau durchs Dorf triebt, könnte man auf seinem Blog den Button in “I like Merkel abwählen” etc pp ändern

  4. [...] auch keine Überprüfung stattfindet. Dirk Olbertz hat das beispielhaft aufgezeigt. Wer bei diesem Artikel von Olbertz auf den Like-Button klickt, bekommt folgendes Kuckucksei in den Newsfeed [...]

  5. [...] Profile erstellen und nutzbar machen (finanziell). Außerdem lässt sich beim einbinden leicht Missbrauch treiben. Alternativen gibt es schon. Openlike ist eine Solche. Das Ziel der Entwickler: An open [...]

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